Kiesabbau vor der Ahlendorfer Brücke

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Christian Nitsch
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Re: Kiesabbau vor der Ahlendorfer Brücke

Beitrag von Christian Nitsch » 10.02.2018, 09:54

Neue Informationen zum Hochwasserschutz sind auf der Internetseite :http://www.pro-elsteraue.de/auswirkunge ... asser.html eingestellt.
Bitte informieren Sie sich umfassender als in der OTZ veröffentlicht!

jhmatz
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Landespolitik soll beim Kampf gegen Kiesabbau helfen

Beitrag von jhmatz » 11.02.2018, 11:15

Bürgerinitiative Crossen/Ahlendorf sucht Hilfe der Landespolitik – befürchtet wird Wertschöpfung außerhalb der Region

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So idyllisch soll es in der Elsteraue bleiben, wenn es nach der BI geht. Foto: D. Urban

Ahlendorf. Die Bürgerinitiative (BI) Crossen/Ahlendorf hat bei einer Zusammenkunft am Donnerstag den früheren ersten Beigeordneten der Gemeinde und heutigen Landtagsabgeordneten und Gemeinderatsmitglied Jörg Henke (AfD) aufgefordert, sich gegen einen möglichen Kiesabbau im dem Crossener Ortsteil einzusetzen.

Zum Einen fürchten die Initiatoren der Initiative, der Ort könnte nur wenig oder gar nichts vom Abbau haben, weil die Zahl der Arbeitsplätze kaum ins Gewicht fallen und die wirkliche Wertschöpfung mit dem abgebauten Kies anderswo stattfinden könnte. Zum anderen ist die nicht zuletzt von Christian Nitsch vorgebrachte Befürchtung, dass eine größere Anzahl schwerer Lastwagen auf den Straßen Ahlendorfs unterwegs ist. „Wie bisher mit unseren Anliegen umgegangen wird, ist unbefriedigend“, sagte Nitsch.

Also hole man sich die Landtagsabgeordneten der Region ins Dorf: „Auch Mario Voigt und Mike Huster haben wir angeschrieben.“ Veranstaltungen mit den beiden sollten demnächst folgen, wie auch mit den Bewerbern um das Landratsamt. Den Anfang machte nun also AfD-Mann Henke, der der BI zunächst Mut macht: „Ohne Sie hätte sich der Gemeinderat sicher nicht so intensiv mit dem Thema befasst.“

Aus rechtlicher Sicht werde der Abbau jedoch kaum zu verhindern sein. Das Grundstück gehöre der abbauwilligen Firma schon länger – und übers Bergrecht habe die Gemeinde selbst nicht die Entscheidungshoheit. Auch er frage sich allerdings, ob die Gemeinde Steuereinnahmen durch das Unternehmen zu erwarten habe. Zudem fürchtet man, dass zwischengelagerter Abraum aus der Kiesgrube dass Elstertal verengen und im Fall von Hochwasser die Lage weiter verschärfen würde.

Befürchtet wird zudem, dass aus einem klein dimensionierten Kiesabbau ein Projekt werden könnte, das deutlich über die derzeit bekannte Größe hinaus wachsen und Teile des Elstertals beeinträchtigen könnte.

Henke wurde aufgefordert, sich im Gemeinderat darum zu bemühen, dass der Dezember-Beschluss umgesetzt wird. Darin wurde Bürgermeister Uwe Berndt (Linke) aufgefordert, eine Stellungnahme der Gemeinde an das Landesverwaltungsamt zu schicken, in der sich Crossen klar gegen den Abbau ausspricht: „Das hätte viel mehr Gewicht als wir mit der Bürgerinitiative haben.“ Auf Anfrage unserer Zeitung sagte Berndt, die Stellungnahme sei längst abgeschickt. Das Landesverwaltungsamt habe zudem erneut darauf hingewiesen, dass die Gemeinde nicht Herrin des Verfahrens sei. Wie der Stand des Genehmigungsverfahrens auf Landesebene ist, versprach der Abgeordnete mittels einer Kleinen Anfrage an die zuständigen Ministerien zu erkunden.

OTZ Florian Girwert / 10.02.18

jhmatz
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Ahlendorfer Flutschutz geht zu Lasten privater Grundstücke

Beitrag von jhmatz » 11.02.2018, 11:26

Hochwasserschutz an der Weißen Elster für den Crossener Ortsteil – Anwohner müssen sagen, ob sie ihn zu Lasten ihrer Grundstücke wollen

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Planungen für den Hochwasserschutz an der Weißen Elster für den Crossener Ortsteil Ahlendorf. Auf der Floßgrabenbrücke am Bahnübergang erläutert der Präsident des Floßgrabenfördervereins, Frank Thiel (rechts), Planern und Bürgern die Vorhaben zum länderübergreifenden Elsterfloßgraben. Foto: Angelika Munteanu

Crossen/Ahlendorf. „Es liegt bei Ihnen, Sie müssen sagen, ob Sie einen Hochwasserschutz um Ahlendorf wollen oder nicht. Wir sind nicht verpflichtet, eine Hochwasserschutzanlage für Ahlendorf zu bauen.“ Die Ansage von Frank Schirmer von der Thüringer Landgesellschaft war unmissverständlich für alle beim Ortstermin am späten Donnerstagnachmittag auf der Floßgrabenbrücke am Bahnübergang in Ahlendorf.

Etwa die Hälfte der Einwohner des kleinen Crossener Ortsteils war gekommen, um den Vertretern der Thüringer Landgesellschaft, die im Auftrag des Freistaates Thüringen den Hochwasserschutz an der Weißen Elster von Gera bis zur Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt planen, ihre Erfahrungen aus den Hochwassern der vergangenen Jahrzehnte und insbesondere von 2013 zu berichten. Und um zu erfahren, wie sie vor künftigen Elsterhochwassern geschützt werden können.

Auf Nachfrage von Planer Maik Blankenburg vom Planungsbüro Lopp in Weimar stellte sich heraus, dass nur vereinzelt Häuser in Ahlendorf während der Flutkatastrophe von 2013 im Erdgeschoss beziehungsweise am Sockel Schaden genommen hatten. Offenbar aber vor allem wegen hoch stehenden Grundwassers und durch das in der Kanalisation zurückgedrückte Abwasser.

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Der Forderung, schon vor Ahlendorf einen Schutzwall zu errichten, könne man nicht nachkommen, so die Planer. Die Landwirtschaftsfläche davor sei eine Retentionsfläche. Diese Überschwemmungsfläche sei beizubehalten und könne nicht versiegelt werden.

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Auch der Leitdeich entlang der Weißen Elster soll nicht erhöht werden. Der soll, so erinnern sich Ahlendorf, bis in die 1970er Jahre höher gewesen sein und Schutz geboten haben. Mutmaßlich war er bei Bauarbeiten der Bahn damals um mehr als einen Meter in der Höhe abgetragen worden. Den Deich wieder zu erhöhen, würde bedeuten, dass das Hochwasser noch schneller im Flussbett Richtung Sachsen-Anhalt abgeleitet würde. Eine Gefahr, die in Zeitz befürchtet wird, wissen die Planer aus Thüringen.
Floßgraben bleibt in Gemeindezuständigkeit

Auch der Bahndamm auf der Strecke Gera-Leipzig wird nicht herhalten als Hochwasserschutz für Ahlendorf. Mit der Bahn habe es dazu keine Übereinkunft gegeben. Und die Durchlässe im Damm dürfen nicht verschlossen werden, berichteten die Planer.

Also wäre – wenn er von den Anwohnern gewollt ist – der Hochwasserschutz nur zwischen Elsterfloßgraben und Wohnbauten möglich. „So dicht wie möglich an der Bebauung“, sagten die Planer. Es gehe darum, die Ortslage zu schützen und nicht die Feldflächen. Die erste Reaktion aus dem Rund der Anwohner war heftig. Ein Eigentümer am Floßgraben wetterte, dass dann sein Grundstück nichts mehr wert sei.

„Wir müssen keinen Hochwasserschutz für Ahlendorf bauen“, stellte Frank Schirmer von der Thüringer Landgesellschaft nochmals klar. Wenn, dann wäre je nach Beschaffenheit des Untergrunds noch zu erklären, ob eine Spundwand mit tiefer Gründung gesetzt oder ein Deich mit einem bis zu 20 Meter breiten Sockel gebaut werden könne, erklärte Planer Maik Blankenburg. Der Deich, der dann im Eigentum und in der Verwaltung des Landes wäre, könnte nur bedingt genutzt werden. Etwa, um darauf Schafe zu weiden, aber nicht für Pferde oder Rinder.

Nun ist es an den Ahlendorfern zu entscheiden, ob sie einen Hochwasserschutz um den Ort auf ihren bisher privaten Grundstücken haben wollen. Zeit haben sie bis zur nächsten Informationsveranstaltung zur Hochwasserschutzplanung am 27. März in Crossen.

Im Disput auf der Floßgrabenbrücke bei Ahlendorf forderten Anwohner auch, dass der Elsterfloßgraben und die Brückendurchlässe beräumt werden, damit im Falle einer Flut von den Grundstücken zurückfließendes Wasser abfließen kann. Das ist Sache der Gemeinde. Und wird es auch bleiben.

Bürgermeister Uwe Berndt informierte zum Vor-Ort-Termin die Ahlendorfer, dass dem Antrag aus Crossen an den Freistaat, den Elsterfloßgraben als Denkmal in die Trägerschaft des Landes zu übernehmen, nicht stattgegeben wurde. Damit bleibt der Floßgraben in Thüringen – anders als in Sachsen und Sachsen-Anhalt – ein Gewässer zweiter Ordnung. Eines versicherten die Planer aber in Ahlendorf: „Als Flutgraben wir er bei Hochwasser nicht genutzt.“
Nächste Informations-veranstaltungen zu den Landesplanungen zum Hochwasserschutz an der Weißen Elster: in Silbitz am 13. März um 18 Uhr im Kulturhaus in Silbitz und in Crossen am 27. März um 18 Uhr im Kulturhaus.

OTZ Angelika Munteanu / 10.02.18

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Schreiben von LZR BAUR an Dr. Maruschky

Beitrag von jhmatz » 12.02.2018, 08:10

Dr. Maruschky bat um Veröffentlichung dieses Schreibens vom 22.1.18

- bitte Link anklicken, dann öffnet sich das Schreiben in einer PDF-datei -

http://www.crossen.de/bilder_fuer_forum ... Maru-1.pdf

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Kiesabbau in Ahlendorf wohl nicht aufzuhalten

Beitrag von jhmatz » 23.04.2019, 08:07

Der Gemeinderat von Crossen beschließt in geheimer Wahl, keinen Experten für ihre Stellungnahme zum Vorhaben zu engagieren.

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Foto: Dieter Urban

Crossen. Für den geplanten Neuaufschluss einer Kiessand­lagerstätte in Ahlendorf ist Ende März das Raumordnungsverfahren eingeleitet worden (OTZ berichtete). Bis zum 3. Mai haben über 40 Beteiligte nun die Möglichkeiten, ihre Stellungnahmen zu diesem Vorhaben abzugeben, natürlich auch die Gemeinde Crossen, zu der Ahlendorf als Ortsteil gehört.

In welcher Form sich die Gemeinde zum geplanten Kiesabbau äußern möchte, war am Dienstagabend ein viel diskutiertes Thema im Gemeinderat. „Wir können den Vorhaben mit unseren Argumenten keinen Einhalt gebieten“, sagte Hans-Ulrich Feit (FDP) als Vorsitzender der vom Gemeinderat ­gegründeten Arbeitsgruppe Kiesabbau, „hier braucht es Expertise“. Daher lagen den Gemeinderäten Angebote von Sachverständigen vor, die eine fachliche Stellungnahme noch rechtzeitig vor dem 3. Mai anfertigen könnten – für 2200 bis 2500 Euro. „Sollte sich der Gemeinderat heute für ein Angebot entscheiden, dann müssen Sie mir sagen, wo ich das Geld dafür hernehmen soll“, schaltete sich Kämmerin Petra Troll ein. Im sowieso schon engen Haushalt sei die Ausgabe nicht vorgesehen, blieben nur Mittelkürzungen bei den freiwilligen Leistungen.

Bürgermeister Uwe Berndt (Die Linke) rechnet nicht damit, mit der Stellungnahme der Gemeinde, auch wenn sie von einem Fachmann angefertigt wird, das Vorhaben der Firma LZR-Baur-Beton ins Wanken zu bringen. „Wir haben bereits durch die Verwaltung, Gemeinderatsmitglieder, die Bürgerinitiative Kiesabbau unsere ­Bedenken bei einem Scoping-Termin angebracht“, so Berndt.
Gutachten widerlegt vorgetragene Bedenken

Bürger befürchten unter anderem Umweltschäden, Probleme beim geplanten Hochwasserschutz an der Weißen Elster, eine Beeinträchtigung des Denkmals Elsterfloßgraben und Verkehrsbelästigung durch Lkw, die den Kies abfahren.

In einem 600 Seiten starken Gutachten habe das Unternehmen alle vorgetragenen Mängel und Bedenken widerlegt. „Beispiel Lärmschutz: Dann lautet die Auflage vom Landesverwaltungsamt, eine Lärmschutzwand zu bauen“, so Berndt. Wird das gemacht, sei dieser Mangel behoben. „Es ist äußerst schwer, fast schon unwahrscheinlich, so ein Projekt noch aufzuhalten“, bestätigte Roberto Altner vom Bauamt der VG Heideland-Elstertal-Schkölen. Vor allem Privatleute hätten es schwer, ihren Einwänden Gewicht zu verleihen, da sie in der Nachweispflicht sind. Lisa Beckmann (Linke) sprach sich als Vorsitzende des Kulturausschusses dagegen aus, für eine Stellungnahme, der nur geringe Chancen eingeräumt werden, freiwillige Leistungen zu kürzen. „Wir haben nur 3000 Euro für unsere Vereine, da sind Kosten und Nutzen nicht gegeben.“

Schließlich bot Jörg Henke (AfD) an, die Rechnung für den Fachmann privat zu bezahlen: „Das ist wichtig für Crossen, es ärgert mich, wenn es immer nur am Geld scheitert.“ Wahlkampf? Ein Teil des Gemeinderates, darunter auch der Bürgermeister, wunderte sich jedenfalls über den „Sinneswandel“ von Henke. „Im Hauptausschuss, ohne Öffentlichkeit, hat das noch ganz anders geklungen“, ärgerte sich Lisa Beckmann . Hans-Ulrich Feit beantragte schließlich, in geheimer Wahl darüber abzustimmen, ob ein Sachverständiger für die Stellungnahme, bezahlt von Jörg Henke , zu engagieren ist. Ausgezählt wurden 4 Ja-Stimmen, ­4 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen. „Wir haben also ein Patt, das bedeutet, dass der Beschluss abgelehnt wurde“, erläuterte der VG-Vorsitzende Martin Bierbrauer . „Und wie geht es nun weiter?“, wollte Jörg Henke wissen. Bierbrauer erklärte, dass nun die Verwaltung eine Stellungnahme verfasst, „das kostet kein Geld, aber Arbeit“. Man wolle dabei um Unterstützung in der Unteren Wasserbehörde im Landkreis bitten, auch Umweltverbände wie der Naturschutzbund (Nabu) oder die Grüne Liga sollen angesprochen werden. „Und natürlich nehmen wir auch die Bedenken der Bürger an.“

OTZ Susann Grunert / 18.04.19

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Crossen: Bürgerinitiative gegen Kiesabbau fertigt Gutachten

Beitrag von jhmatz » 26.04.2019, 15:59

Crossen: Bürgerinitiative gegen Kiesabbau fertigt eigenes Gutachten an

Rund 60 Interessierte folgen in Crossen einer Einladung zum Austausch. Gemeinderat fühlt sich verunglimpft.

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Wolfgang Maruschky und Herbert Zimmermann (rechts, gelbe Weste) sprechen zu den rund 60 Interessierten in Crossen. Foto: Susann Grunert

Crossen. Die Bürgerinitiative (BI) Kiesabbau Ahlendorf lud gestern Abend zu einem Treffen nach Crossen ein, rund 60 Interessierte verfolgten die Ausführungen von Wolfgang Maruschky , Herbert Zimmermann und Jürgen Fuchs von der BI.

Demnach hat die BI von einem Rechtsanwaltsbüro nun ein eigenes Gutachten zum Vorhaben der Firma LZR-Baur-Beton anfertigen lassen, die in Ahlendorf auf einer Fläche von rund sieben Hektar Kies abbauen möchte. Darin würden vor allem Zweifel an der Größe des beantragten Abbaugebietes und der Abbauzeit von nur dreieinhalb Jahren laut, so Maruschky . In keinem anderen Bergbauverfahren Deutschlands gebe es vergleichbare Zahlen, da sie nicht wirtschaftlich seien. Das Gutachten komme zu dem Schluss, dass das Projekt mit dem Vorgaben der Raumordnung nicht vereinbar ist. Die BI wird es nun beim Landesverwaltungsamt einreichen, das hier der Entscheidungsträger ist.
Vorwurf: Grabenkämpfe statt Verbündete

Im Crossener Gemeinderat fühlt man sich vom Protest gegen den Kiesabbau verunglimpft. Äußerungen der BI, dass die Bürger gegen den Abbau, Verwaltung und Bürgermeister aber dafür seien, hielten mehrere Gemeinderäte für nicht angemessen. Lisa Beckmann (Linke) sagte, die Gemeindeebene sei tatsächlich die einzige gewesen, die sich überhaupt um das Thema gekümmert habe. „Und es sind überall Anmerkungen und Kritik der Bürger eingeflossen“. Anstatt Verbündete zu suchen, beginne man so Grabenkämpfe im eigenen Ort. Zuletzt hatte der Gemeinderat dagegen gestimmt, kostenpflichtig einen Sachverständigen zu beauftragen, um ein Gutachten von LZR-Baur-Beton zu entkräften.

Das 600-Seiten-Werk des Unternehmens habe übrigens bisher in der Verwaltung niemand einsehen wollen, sagte Crossens Bürgermeister Uwe Berndt (Linke) unserer Zeitung.

OTZ Susann Grunert, Florian Girwert / 26.04.19

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