Crossen in der Presse

Dieser Teil des Forums ist für allgemeine Diskussionen rund um Crossen gedacht.

Crossen hat jetzt einen eigenen Kulturverein

Beitragvon jhmatz » 19.11.2015, 11:53

19.11.2015

Für die „Gute Nachricht des Tages“ sorgten 19 kulturinteressierte Damen und Herren, die am Dienstagabend im Crossener Kulturhaus einen neuen Verein gründeten.

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Solche stimmungsvollen Veranstaltungen, wie den Bauernmarkt im und um das Klubhaus herum, soll es künftig noch viele geben. Das Klubhaus mit buntem Leben zu füllen, das hat sich der neu gegründete Kulturverein als Ziel gestellt. Foto: Angelika Munteanu

Crossen. Kabarett, Kindermusical, Folkkonzert und Kinoabend – das sind nur vier und nicht die einzigen Veranstaltungen im November und Dezember im Klubhaus Crossen. Und doch gibt es zahlreiche Crossener, denen das nicht reicht. Sie wollen deshalb künftig gemeinsame Sache in Sachen Kultur machen und haben am Dienstagabend den „Kulturverein Crossen an der Elster“ aus der Taufe gehoben.

„Gemeinsam erLEBEN“ ist das Motto, unter dem die Beteiligten künftig agieren wollen. Der neue Verein habe es sich zur Aufgabe gemacht, das Klubhaus mit kulturellem Leben zu füllen und ein Angebot in den Bereichen Unterhaltung, Bildung und Informationen zu schaffen.

„Wir möchten unser Klubhaus zu einem kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt unserer Gemeinde sowie der gesamten Region etablieren. Dabei geht es in erster Linie um ein Mit- und Füreinander. Mit dem Verein haben wir nun noch mehr Möglichkeiten, verschiedene Veranstaltungen umzusetzen“, erklärte Initiatorin und Gründungsmitglied Lisa Beckmann.

Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch Bürgermeister Uwe Berndt (Linke). „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Menschen dazu entschieden haben den Verein zu unterstützen. Es macht einmal mehr deutlich, dass wir als Gemeinde wieder enger zusammenrücken“, sagte er. Als Vorsitzender des Vereins wurde Jörg-Hendrik Matz gewählt und als sein Stellvertreter Marco Holze. Als Kassenwart wird Katrin Beckmann für den Verein tätig werden und als Schriftführerin Sophia Ehrhardt.

Der Vorsitzende Jörg-Hen­drik Matz machte deutlich: „Wir wollen das Leben in der Gemeinde bunter machen und eine Plattform für verschiedene Kulturformen schaffen. Ich freue mich besonders, dass wir ein bunt gemischter Haufen verschiedener Altersgruppen sind. Auch wenn eine Menge Arbeit vor uns liegt, bin ich mir sicher, dass wir auch viel Spaß zusammen haben werden.“ Die Mitglieder des Vereins haben bereits viele Ideen, die nun in die Tat umgesetzt werden sollen. Zudem gebe es bereits von mehreren anderen Bürgern Interesse an einer Mitarbeit im Verein.

Angelika Schimmel / 19.11.15 / OTZ
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OTZ-Artikel zu Haushalt KITA und Bauprojekten

Beitragvon jhmatz » 09.12.2015, 21:51

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Einwohnerversammlung 2015 - OTZ Artikel

Beitragvon jhmatz » 15.12.2015, 22:48

vom 15.12.2015

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Gedenkwanderung zum Heyking-Denkmal in Crossen

Beitragvon jhmatz » 04.01.2016, 20:03

OTZ 4.01.2016 von Dieter Urban - Titelseite

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OTZ 4.01.2016 von Dieter Urban


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Gedenkwanderung zum Heyking-Denkmal in Crossen

04.01.2016 - 07:20 Uhr
Anlässlich des 91. Todestages der Schriftstellerin Elisabeth Baronin von Heyking (Gräfin von Flemming) veranstaltete der Verein der Freunde und Förderer Schloss Crossen eine Gedenkwanderung auf den Mühlberg.

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Mitglieder des Vereins Freunde und Förderer des Schlosses Crossen am Gedenkstein für Elisabeth Baronin von Heyking am Mühlberg. Wolfgang Maruschky hielt eine kurze ­Laudatio. Foto: Dieter Urban

Crossen. „Hier oben an der Kuppe des Mühlenberges, mit dem weiten Panorama-Blick über die Elsterlandschaft und dem Schloss Crossen, saß die Schriftstellerin Elisabeth Baronin von Heyking sehr oft und ließ sich von der Landschaft zu ihren Werken inspirieren“, sagte der Vorsitzende Wolfgang Maruschky gestern am Gedenkstein der Autorin, die am 4. Januar 1925 in Berlin verstarb.

Der Einladung des Vereins folgten etliche Bürger und Vereinsmitglieder. In seiner kurzen Ansprache würdigte Maruschky Wirken und Werk der Baronin.

„Sie war eine weitsichtige Frau. Bereiste für damalige Zeiten exotische Länder verschiedener Kontinente und erlebte hier, wie die Menschen zum Teil in großer Armut und im Elend leben“, sagte er und spann den Bogen in die heutige Zeit, in der sich die Verhältnisse von damals fast wieder begegnen. Von Heyking war eine Frau, die ihrer Zeit weit ­voraus war.

Leider ist das schriftstellerische Werk der am 10. Dezember 1861 in Karlsruhe geborene Elisabeth von Flemming so gut wie in Vergessenheit geraten. Genau vor einem Jahr wurde in Crossen eine zweitägige Veranstaltung zur Erinnerung für sie initiiert. Hier wurde der Gedanke geboren, an jedem Todestag eine Wanderung auf den Mühlberg durchzuführen.

Mit von der Partie war Gloria Gäbel aus Gera. Sie ist die Nichte des letzten Kammerdieners der Baronin. „Mein Onkel Paul war sehr stolz auf seine Anstellung und mochte die Baronin sehr“, sagte sie. Ute Rückert, im Kostüm der damaligen Zeit las zum Gedenken ein paar Zeilen aus dem Buch „Briefe die ihn nicht erreichten“ (1903).

Dem Verein der Freunde und Förderer des Schlosses Crossen gehören 25 Mitglieder an.

Dieter Urban / 04.01.16 / OTZ
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Umwelt, Freizeit, Jobs, Flüchtlinge

Beitragvon jhmatz » 14.01.2016, 19:58

Umwelt, Freizeit, Jobs, Flüchtlinge: Verein Ländliche Kerne Nickelsdorf für 2016 breit aufgestellt

14.01.2016 - 07:37 Uhr
Die Mitstreiter engagieren sich für die Bewohner im gesamten Kreisgebiet und darüber hinaus.

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Ina John vom Verein Ländliche Kerne am Kletterturm, der die Entwicklung der Wiesenknopf-Ameisenbläulinge symbolisiert. Foto: Angelika Munteanu

Nickelsdorf. „Wir werden auch in diesem Jahr so breit aufgestellt sein wie bisher“, kündigt die Chefin des Vereins Ländliche Kerne, Ina John, für 2016 an.

Umwelt, Naturschutz und regionale Entwicklung, die Betreuung von Arbeitslosen und die Berufsorientierung für junge Menschen, Freizeitgestaltung für alle Altersgruppen und insbesondere Kinder und Jugendliche und seit kurzem auch die Betreuung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge gehören zu dem weiten Spektrum des Vereins. Der hat seinen Sitz im Rittergut Nickelsdorf im letzten Zipfel des Landkreises kurz vor der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Das Engagement der 30 Mitarbeiter und der dazu gehörenden 43 Integrationsbegleiter erstreckt sich jedoch über den gesamten Landkreis und sogar noch darüber hinaus.

Noch bis zum Ende dieses Monats nimmt der Verein Anträge entgegen auf Förderung aus dem Leader-Programm zur Entwicklung des Ländlichen Raums. Bis zum Jahr 2020 stehen für die Region insgesamt 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. „Anfragen gibt es bereits etliche“, sagt Ina John. Bis April sollen die Bescheide dann ausgereicht werden für förderfähige Vorhaben.

Der Verein wird in diesem Jahr weiterhin drei Projekte betreuen, die aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden. Im Projekt „Bingo“ werden bis zum Jahresende gemeinsam mit dem Jobcenter 90 Langzeitarbeitslose betreut mit Beratung, Praktikumsplätzen oder bei Behördengängen beispielsweise. Ziel ist es, die Kompetenzen der Arbeitslosen zu erkunden, um sie wieder für den Arbeitsmarkt fit zu machen.

In einem ähnlichen Projekt mit dem Titel „2014“ betreut der Verein gleichfalls bis Ende 2016 Ein-Euro-Jobber. „Tizian“ nennt sich das Förderprojekt, in dem anfänglich 20, inzwischen 38 arbeitslose Eltern betreut werden mit dem Ziel, ihre soziale und berufliche Situation zu verbessern. Dafür kommen die Eltern an drei Tagen in der Woche, wenn die Kinder in der Schule sind, nach Nickelsdorf zu Schulungen. „30 Prozent der Teilnehmer haben wir bereits in Arbeit gebracht“, berichtet Ina John. Einige der Mütter oder Väter haben sich zum Integrationsbegleiter qualifiziert und begleiten Schüler mit einem besonderen Förderbedarf, beispielsweise Körperbehinderte, durch den Schulalltag. 43 Integrationsbegleiter an Schulen beschäftigt der Verein inzwischen. In diesem Schuljahr werden 51 Kinder in insgesamt etwa 1000 Wochenstunden von ihnen betreut. Träger dafür sind die Städte Jena und Gera beziehungsweise die Landkreise Saale-Holzland, Greiz und Altenburg. Darüber hinaus fördert der Verein aktuell 43 schwer vermittelbare Arbeitnehmer mit Beschäftigung im Mühltal, bei der Seniorenbetreuung, im Jugendclub oder im Tiergarten, im grünen Bereich, in der Diakonie oder als unterstützende Hortbegleitung.

2016 ist dem Schutz des Kammmolchs gewidmet
Auch die Bildungs- und Berufswege junger Menschen im Saale-Holzland hat der Verein im Blick. In diesem Jahr wird es am 12. Februar die inzwischen 9. Jobmesse in der Regie des Vereins gemeinsam mit dem Landkreis in der Stadthalle in Eisenberg geben. Die 8. Jobmesse im Vorjahr hatten etwa 850 Besucher – Schüler und auch Eltern – genutzt, um die Jobangebote, Ausbildungs- und Praktikumsstellen von 60 Ausstellern kennenzulernen. Erstmals waren auch Praktikumsplätze und Ferienjobs im Angebot.

Das Rittergut Nickelsdorf ist auch Gastgeber für das Ausbildungscamp des Jenaer Autohauses Fischer. „Zu Beginn eines neuen Lehrjahres haben in dem Camp zwischen 15 und 20 neue Lehrlinge des Unternehmens Gelegenheit, sich und das Unternehmen in ungezwungener Umgebung kennenzulernen“, berichtet die Vereinschefin.

25 Hochzeiten und dazu vorheriges Hochzeitsprobeessen haben im Vorjahr auch in Nickelsdorf stattgefunden. Walpurgisnacht wurde dort gefeiert und der Pfingstmontag an der Robertsmühle. Am 8. Juni lädt der Verein zum Kinderfest ein. Für die Sommerfrische im Mühltal ist er an den Vorbereitungen beteiligt. Und in den Sommerferien wird er Kinder und Jugendliche wieder zur erlebnisreichen Ferienfreizeit einladen. Die Auslastung bei Übernachtungen ist 2015 von zuvor 30 auf 33 Prozent gestiegen.

Ein wesentlicher Baustein der Vereinsarbeit sind zudem die Umweltbildung und Schutzmaßnahmen für die Bechsteinfledermaus und den Wiesenknopf-Ameisenbläuling – einen unscheinbaren Schmetterling, dessen Lebensraum bedroht ist. Vereinsmitarbeiterin Stephanie Hellmann leitet dafür eine Arbeitsgruppe an der Schule in Crossen. Im Vorjahr war erstmals der Nachweis von Bechsteinfledermäusen im Thüringer Teil des Zeitzer Forstes gelungen. In diesem Jahr wollen sich die Naturschützer in Crossen-Nickelsdorf dem Kammmolch widmen.

Seit vorigem Oktober werden vom Verein im Rittergut zudem sechs minderjährige unbegleitete Flüchtlinge aus Syrien beziehungsweise dem Irak betreut. Die Integration funktioniert. „Wir leben ihnen unsere Wert vor“, sagt Ina John. Derzeit lernen die junge Flüchtlinge in Gera Deutsch und einige erleben derzeit die ersten Schnuppertage an der Schule in Crossen.

Angelika Munteanu / 14.01.16 / OTZ
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In Crossen helfen Kinder Kindern beim Konflikte lösen

Beitragvon jhmatz » 19.02.2016, 07:49

19.02.2016 - 07:14 Uhr

Die Grundschule der Elstertalgemeinde beteiligt sich am ­sogenannten „buddY“-Projekt des Freistaates. Dabei werden Drittklässler zu Mediatoren ausgebildet.

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Luigi, Annabell und Dijon (v.l.) sind drei von derzeit vier Mediatoren an der Schule. Foto: Susann Grunert

Crossen. Kinder streiten gerne und viel, vertragen sich aber in der Regel auch schnell wieder. Doch wenn ein Streit eskaliert, tiefer gehende Konflikte drohen, dann kommen in der Grundschule in Crossen junge „Fachkräfte“ zum Einsatz.

Vier Mediatoren, alles Schüler der vierten Klasse, stehen bereit, wenn kleine Streithähne Hilfe brauchen. Wer ein Problem hat, hinterlässt eine Nachricht im Streitschlichter-Briefkasten. Dann wird ein Termin ausgemacht, bei dem beide Parteien ihre Sicht der Dinge vor­tragen können. Ein Erwach­sener ist immer dabei. Im optimalen Fall ist die Freundschaft danach wieder hergestellt.

Programm seit 2011 an Grundschulen
Die Streitschlichter gehören zum „buddY“-Programm des Freistaates. Das bildet Lehrkräfte zu sogenannten „buddY-Coaches“ aus, die wiederum ihre Schüler zu Mediatoren anleiten. Das Programm wurde 2007 unter dem Aspekt der Verantwortungsübernahme von Schülern sowie der Erweiterung ihrer sozialen Kompetenzen an weiterführenden Schulen in Thüringen eingeführt und 2011 auf die Grundschulen ausgedehnt.

Direktorin Sandra Bosse ist von dem Projekt überzeugt: „Die Schüler lernen dadurch, aufeinander acht zu geben“, meint sie. Außerdem könnten sie so erleben, was sich durch persönliches Engagement im Schulalltag erreichen lässt.

Die halbjährige Ausbildung zum Mediator beginnt im zweiten Halbjahr der dritten Klasse. Einmal die Woche werden die Schüler eine Stunde lang fort­gebildet. Das Interesse sei da, so Sandra Bosse. Derzeit befinden sich zehn weitere Kinder in der Ausbildung, die von den „älteren“ Mediatoren begleitet wird. Annabell, Luigi und Dijon – alle zehn Jahre alt – finden Gefallen an ihrem „Nebenjob“. Es macht Spaß, betonen die drei unisono. Und sie hätten auch schon Streit schlichten können, berichten sie nicht ohne Stolz.

Konflikte unter Gleichaltrigen zu lösen, falle vielen Kindern leichter, hat Sandra Bosse beobachtet. „Viele nehmen diese Hilfe besser an.“ Der Ursache des Streits in einem Gespräch auf den Grund zu gehen sei auch gerechter, so die Schulleiterin. „Wir bekommen ja nicht immer mit, woher der Streit rührt“, sagt sie. Dementsprechend könne eine Bestrafung der Lehrer auch einmal den Falschen treffen.

Susann Grunert / 19.02.16 / OTZ
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Freizeitimker aus Eisenberg im Kulturhaus Crossen

Beitragvon jhmatz » 20.03.2016, 11:33

Eisenberger Freizeitimker zu Bienendemokratie und Honig aus dem Villengarten
19.03.2016 - 07:25 Uhr
„Eisenberger Villengarten“ nennt Gottfried Schumann den Honig aus eigener Produktion. Am Dienstag wird der Freizeitimker aus Eisenberg im Kulturhaus Crossen Spannendes aus der Bienenzucht erzählen.

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Gottfried Schumann aus Eisenberg ist in seiner Freizeit leidenschaftlicher Imker und wird einen Vortrag über Imkerei und Bienen in Crossen halten Foto: Angelika Munteanu

Eisenberg/Crossen
. Seit langem ist der Eisenberger Rechtsanwalt Gottfried Schumann (57) von den Bienen fasziniert. Vor vier Jahren hat er begonnen, in seinem Villengarten am Krauseplatz mitten in Eisenberg zu imkern.

Herr Schumann, was ist für Sie so faszinierend an Bienen?
Vor allem das soziale Gefüge, in dem ein Bienenvolk funktioniert. Der amerikanische Bienen-Wissenschaftler Thomas Dyer Seeley spricht sogar von „sozialer Schönheit“ und nennt dies Bienendemokratie.

Kann sich der Mensch davon etwas abschauen?
Herr Seeley behauptet das jedenfalls.

Wie funktioniert diese Demokratie?
In gewisser Weise bestimmt die Königin mit dem Aussenden von Pheromonen, also informatorischen Botenstoffen, das Geschehen in einem Bienenvolk. Der weibliche Trieb der Arbeitsbienen wird unterdrückt und die Harmonie eines ganzes Volkes mit bis zu 50 000 Bienen wird gesteuert.

Wo bleibt die Demokratie?
Alle wesentlichen Entscheidungen im Bienenvolk hängen davon ab, inwieweit eine überwiegende Mehrheit von Einzelbienen hierfür begeistert werden kann. Das ist bereits beim Brutgeschehen der Fall, bei den täglichen Sammelflügen bis hin zur Entscheidung, ob und wann sich das Volk teilt, also durch Schwärmen vermehrt: Lassen die Pheromone oder die Legetätigkeit der Bienenkönigin nach, dann ist das an den frei gebauten Waben zu sehen.
Ein harmonisches Volk produziert harmonische Waben. Wenn die Wabenstruktur zeigt, dass jeder macht, was er will, ist das ein Zeichen dafür, dass das Volk bereit ist, sich zu teilen. Der abgeschwärmte Volksteil sendet dann Kundschafterinnen aus, die einen neuen Lebensraum suchen. Zurückkehrende Kundschafterinnen werben mit Tänzen jeweils für das von ihnen erkundete neue Quartier. Wenn dann die überwiegende Mehrheit sich von der Freude über das beste aller angebotenen Quartiere hat anstecken lassen, dann fliegt der ganze Schwarm los in das neue Heim. Die Königin wird dabei gar nicht gefragt. Sie sorgt mit ihren Duftstoffen lediglich dafür, dass der Schwarm zusammenbleibt. Wenn Sie so wollen: eine durch und durch demokratische Entscheidung.

Wann haben Sie mit der Imkerei begonnen?
Das ist noch nicht so lange her. Meine Frau wollte mich wohl davon abhalten und hatte mir ein Buch geschenkt, das davon handelt, wie kompliziert die Imkerei ist.
Sie haben sich aber nicht abhalten lassen.
Nein, nein. 2012 hatte ich an einem Lehrgang teilgenommen im Deutschen Bienenmuseum in Weimar. Verteilt über das Jahr gab es dort an fünf Samstagen die theoretische Grundausbildung. Für Vertiefung und den praktischen Teil hat mir als Imkerpate Klaus Habicht, der Vorsitzende des Imkervereins Eisenberg und Umgebung, sehr weitergeholfen.

Seit wann gibt es Honig aus ihrem Villengarten?
Schon seit Anfang an. Der Garten bot sich an, hier ist viel Licht und es gibt viele Blumen mit ungefüllten Blüten, nicht zuletzt die circa 300 Rosenstöcke meiner Frau. Die Zahl der Bienenvölker in meinem Garten ist inzwischen auf 17 angewachsen. Für eine Freizeitbeschäftigung eigentlich schon viel zu viel.

Der Honig ist sortenrein?
Nein. Ich finde, dass die Bienen die Mischung viel besser auswählen können als wir Imker. Gerade hier leben die Bienen von der außerordentlichen Vielfalt in ihrer nächsten Umgebung Sie sammeln eifrig bei uns, im benachbarten Schulgarten, in den dendrologisch wertvollen Bäumen des nahen Schlossgartens und in den umliegenden großen Gärten und angrenzenden Laub- und Mischwäldern Nektar, Honigtau, Pollen und Propolis. Durch diese Vielfalt entstehen besonders aromatische und facettenreiche Honige abhängig vom Blütenangebot je nach den jahreszeitlichen Kapriolen. Wir sind selbst überrascht von den immer wieder neuen und nicht wiederholbaren Geschmacksvariationen. Um diese Vielfalt zu erhalten, fülle ich keine Sortenhonige ab und verzichte ganz bewusst auf ertragssteigernde Maßnahmen wie Futterreizung, Wanderung mit den Bienenvölkern.

Sind die Bienen schon fleißig?
Heute noch nicht, es ist doch noch recht kalt. Aber manche Blüten locken. Beispielsweise der Nieswurz in unserem Garten. In seinen jetzt geöffneten Blüten bildet er eine Lebensgemeinschaft mit Hefen, die mit Hilfe des Blütennektars Wärme in der Blüte erzeugen. Das ist eine regelrechte Wärmestube für Insekten und lockt auch die Bienen an.

Ihre Nachbarn tolerieren die Bienen?
Ja. Bienen sind im Unterschied zu Wespen Vegetarier und besuchen Blüten, nicht die Frühstückstische. Nur wenn ihnen jemand zu nahe kommt und sich benimmt wie ihr natürlicher Feind, der Bär, dann wehren sie sich und stechen. Imker sind wohl deshalb auch selten aufgeregt und aufbrausend.

Was hat Sie bewogen, am kommenden Dienstag in Crossen den Vortrag „Bienen – unsterblich?!“ zu halten?

Nachdenken darüber, was man selbst für die Bienen, auch die selten gewordenen Wildbienenarten tun kann. Oder was ihnen schadet beispielsweise bei der Verwendung von Pflanzengiften. Oder über das Rasenmähen bei schönstem Wetter, wenn die Blüten weit geöffnet sind und Insekten Nektar sammeln. Auf diese Weise kommen auch viele Bienen um.

Angelika Munteanu / 19.03.16 / OTZ
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Hasit Ausgleichsmaßnahme

Beitragvon jhmatz » 13.05.2016, 19:55

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Schulfest

Beitragvon jhmatz » 04.06.2016, 19:46

Eigentlich wollte ich es nicht hier bringen - Nachricht vom Schulfest.
Die Grund und Regelschule halten nichts von der Webseite crossen.de und wollen auch keine kostenlose Werbung für sich und den Schulstandort Crossen machen.
Deshalb müssen wir alles nur aus der OTZ erfahren.
Viel Spaß mit den OTZ Artikel.


Trotz Regen: Schul- und Kinderfest in Crossen gefeiert


04.06.2016 - 06:57 Uhr
Viele Gäste waren am Freitagnachmittag trotz des schlechten Wetters zum Schul- und Kinderfest der Gemeinde ­Crossen sowie der Grund- und Regelschule gekommen.

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Mit einem Schwenklader kleine Holzwürfel aufeinanderstapeln, darin konnte sich gestern probieren, wer wollte. Foto: Ute Flamich

Crossen. Eigentlich hätte die Sonne nur so strahlen müssen, denn zum ersten Mal haben gestern die Gemeinde Crossen sowie die Grund- und Regelschule ein gemeinsames Schul- und Kinderfest veranstaltet. Doch so richtig spielte das Wetter nicht mit, schüttete es zeitweise nur so vom Himmel herunter.

Nichtsdestotrotz wurde den Gästen bei diesem Gemeinschaftsprojekt das ­anlässlich der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft in Frankreich unter dem Motto Kinder-EM stand vieles geboten.

Mit einem etwa 45-minütigen Programm der Grund- und Regelschüler fand das Fest in der Aula der Grundschule seinen Anfang. Dabei sind unter anderem verschiedene Lieder gesungen worden und die Grundschüler führten das von Eltern or­ganisierte Stück Prinzessin auf der Erbse auf. Zum Abschluss zeigte der Grundschulchor noch sein musikalisches Können.

Auf dem Schulhof waren etwa zehn verschiedene Stationen aufgebaut. Wer wollte, konnte sich im Torwandschießen üben oder einen Parcours absolvieren. Die Bundeswehr war mit einem Stand und mit Fahrzeugen vertreten, die sich jeder auch von innen anschauen durfte. ­Zudem gab es einen Bücher­flohmarkt und einen Stand mit Schulkleidung. Im Chemieraum der Regelschule sind Experimente vorgeführt worden, die Projektarbeiten der derzeitigen 10. Klassen, die sich momentan in den mündlichen Prüfungen befinden, waren ausgestellt. Für die künftigen Fünftklässler bestand die Möglichkeit, die neuen Fach­räume und Lehrer kennenzulernen. Derzeit sind 102 ­Kinder an unserer Schule. Nach zwei Durstjahren sind wir mit 18 Schülern, die bei uns in diesem Jahr in die 5. Klasse kommen, wieder auf einem guten Weg, sagte Regelschul­leiterin Sylvia Köpnick.

Zudem war die Polizeiinspektion Saale-Holzland vor Ort und codierte Fahrräder. Dieses Angebot wurde von den Besuchern des Festes gut genutzt.

Eingeweiht hatten die Regelschüler auch eine Wetterstation. Eigentlich ist es ein Wetterstein und ein kleiner Spaß, sagte ­Sylvia Köpnick. So sei beispiels­weise am Stein abzulesen, dass Sommer ist, wenn der Stein heiß ist. Ist der Stein kalt, ist es Winter, ist er sichtbar ist es Tag, ist er unsichtbar ist es Nacht und so weiter. In der AG Junge Techniker sei der Wetterstein von den drei Schülern Joel, Kevin und ­Jakob unter Anleitung eines Vaters angefertigt worden.

Ich finde es sehr schön, dass wir Schulen und die Gemeinde das Fest gemeinsam organisiert haben. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, dann haben wir vielleicht die Chance, den Schulstandort länger zu erhalten, sagte Sandra Bosse, Leiterin der Crossener Grundschule. Es ist auch schön, dass der Silbitzer Sportverein mit dabei ist und dass wir von den Eltern unterstützt werden. Sie haben für ­Kaffee und Kuchen gesorgt und beim Verkauf von Speisen und Getränken mitgeholfen, sagte sie. Derzeit lernen 91 Kinder an der Crossener Grundschule. Unterrichtet werden sie von einem Stammpersonal von sechs Lehrern.

Ute Flamich / 04.06.16 / OTZ
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Wildkräuter-Wanderung und Donkosaken

Beitragvon jhmatz » 05.06.2016, 20:48

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Lieber Spenden für die „Clementine“ in Crossen gesammelt

Beitragvon jhmatz » 02.08.2016, 13:11

28.07.2016 - 02:00 Uhr
Belinda und Sören Markwardt von der gleichnamigen Zahnarztpraxis in Crossen haben 840 Euro an das Team der Kindertagesstätte über­geben.

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Sören und Belinda Markwardt, hier mit Töchterchen Roxana Annabella (Mitte), haben gestern eine Spende von 840 Euro an die Kita "Clementinenhaus" übergeben. Darüber freuten sich die Kita-Mitarbeiter Ute Pappmahl, Leiterin Karin Keutsch und Sylke Rothe (v.l.) sowie Crossens Bürgermeister Uwe Berndt. Foto: Susann Grunert

Crossen. Vor einem Jahr hatte Belinda Markwardt in Crossen die Zahnarztpraxis von Margit Vespermann übernommen.

"Eigentlich wollte ich die Praxis alleine führen", erzählt die Geraerin. Doch dann kündigte sich Töchterchen Roxana Annabella an, und so stieg Ende vergangenen Jahres auch Ehemann Sören mit ein.

Als nun im Juli das einjährige Bestehen der Praxis mit Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern begangen wurde, baten die Markwardts ihre Gäste, auf Geschenke zu verzichten und lieber eine aufgestellte Spendenbox zu füllen. Und das taten diese fleißig. "420 Euro waren zusammengekommen, auch einige Patienten haben sich beteiligt", erzählt Sören Markwardt. Das Mediziner-Ehepaar entschloss sich dann, diese Summe noch einmal zu verdoppeln.

An wen das Geld gehen sollte, war den jungen Eltern schnell klar: "Es sollte den kleinsten Crossenern zu Gute kommen." Und da die kleine Roxana ab dem Herbst die Kindertagesstätte "Clementinenhaus" in Crossen besucht, mussten die Markwardts auch nicht lange nach einem Empfänger für ihre Spende suchen. "Wir betreuen das Clementinenhaus auch als Paten-Zahnärzte", erklärte Sören Markwardt. Das bedeutet, dass die Ärzte regelmäßig in der Kita zu Gast sind, um den Kindern zu zeigen, wie man richtig Zähne putzt. Auch Utensilien wie Bürsten oder Zahnpasta stellt die ­Praxis zur Verfügung.
"Wir waren total begeistert und wollen noch einmal ein ­großes Dankeschön sagen", freute sich gestern das Team der Kita, vertreten durch Leiterin Karin Keutsch und die Erzieherinnen Sylke Rothe und Ute Pappmahl. Verplant ist die großzügige Spende bereits: "Wir werden diverse Sportgeräte und einen Winterfußsack für unseren Bollerwagen anschaffen."

Susann Grunert / 28.07.16 / OTZ
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Gemeinderat NICHT beschlussfähig - Versammlung abgebrochen

Beitragvon jhmatz » 03.08.2016, 18:45

OTZ 03.08.2016

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Adventszauber unterm Weihnachtsbaum in Crossen

Beitragvon jhmatz » 05.12.2016, 11:18

Der Weihnachtsmann war viel gefragt zum Crossener Weihnachtsmarkt.
05. Dezember 2016 / 02:00 Uhr

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Glänzende Kinderaugen und neugierige Alpakas gab es auf dem Weihnachtsmarkt in Crossen. Foto: Angelika Munteanu


Crossen. "Wir glauben nicht mehr an den Weihnachtsmann", meinten etliche halbwüchsige Mädchen, als sie recht spät am Samstagnachmittag zum Crossener Weihnachtsmarkt eilten. Dort hatte der Weihnachtsmann bereits alle Hände voll zu tun, um die Geschenke zu verteilen, die ihm der Feuerwehrverein und Mitglieder der Gemeinde in die großen Säcke gepackt hatten. Unterstützt wurde der Weißbärtige im roten Rock von zwei festlich geschmückten Alpakas. Die wolligen Tiere aus dem benachbarten Hartmannsdorf waren vor allem bei den Kindern ebenso beliebt wie die Ponys aus Bad Köstritz, auf deren Rücken sie Runden durch Crossen drehen konnten. Viele, vor allem ehrenamtliche, Hände sorgten am Samstag für den Adventszauber unterm riesigen Weihnachtsbaum in Crossens Mitte. Die Warteschlange am Stand des Feuerwehrvereins, wo es Roster und Röhrendetscher gab, nahm kein Ende. In Marions Kaffeestube, wo Marion Heilmann vom Flurgraben-Verein, heiße Getränke und Kuchen servierte, wärmten sich nicht nur die jungen Sänger des Jenaer Universitätschores vor ihrem Auftritt in der Kirche auf. Für heiße Suppen zum Aufwärmen sorgte auch Andy Täube, der aus Gera mit einer Gulaschkanone angereist war.
Und richtig heiß ging es dann am Abend beim Tanz zu.

Angelika Munteanu / 05.12.16
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Neues Spielzeug zum Nikolaustag für Kitas

Beitragvon jhmatz » 07.12.2016, 20:12

Die Geschenke für die Kindereinrichtungen sind vielen Sponsoren aus den Gemeinden Hartmannsdorf und Crossen zu verdanken
07. Dezember 2016 / 02:00 Uhr

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Zum Nikolaustag spendeten Unternehmer und Bürger für neues Spielzeug für die Kinder der Kitas Hartmannsdorf und Crossen. Foto: Angelika Munteanu

Hartmannsdorf/Crossen. Die Kinderaugen haben gestern Vormittag gestrahlt in der Awo-Kita in Hartmannsdorf. Zum Nikolaustag hat es einen großen Berg Geschenke gegeben. Vor allem massives Holzspielzeug, mit dem die Kinder spielerisch das Zusammensetzen von geometrischen Formen erlernen können.

Die Nikolausgeschenke für die 73 Kinder in der Kita Hartmannsdorf und 19 Kleinen in der angeschlossenen Krippe in Crossen sind dank vieler Spenden von Unternehmern und Bürgern aus den beiden Orten zustande gekommen.

Ein Handelsvertreter hatte diese Holzspielsachen der Kindereinrichtung angeboten. "Die 400 Euro, die sie kosten, hätten wir nicht bezahlen können", berichtete gestern die Kita-Leiterin Annett Kästner. Die neue Vorsitzende des Elternbeirats, Diana Kretschmann hatte darauf hin eine Spendensammlung begonnen. Ein Mehrfaches der benötigten 400 Euro ist daraufhin zusammengekommen.
Was an Spenden übrigbleibt, fließt ebenfalls an die Kitas
"Der große Rest des Geldes soll den Kindern in den Kitas gleichfalls zugute kommen", sagte die Elternbeiratsvorsitzende. Ihre Teil zur Spendensammlung haben beispielsweise die Firma rmw in Crossen und die Agrargenossenschaft Buchheim-Crossen beigetragen.

"Die Kinder sind die Zukunft in unseren Dörfern, deshalb haben wir die Aktion gern unterstützt", meinten gestern unisono der rmw-Geschäftsführer Klaus Müller und Ariane Bretschneider von der Agrargenossenschaft. Bei den Spendern werden sich die Kinder aus den beiden Einrichtungen in Hartmannsdorf und Crossen in der Vorweihnachtszeit noch bedanken. Dafür wurden und werden in den Einrichtungen jetzt eifrig kleine Geschenke gebastelt. Nach dem gestrigen Nikolaustag hält die weihnachtliche Vorfreude bei den "Elstertalspatzen" in Hartmannsdorf und bei den "Clementinchen" in Crossen weiterhin an. Denn am 20. und 21. Dezember, kurz vor Heiligabend, wird in beiden Einrichtungen Weihnachten gefeiert. Und vielleicht bringt der Weihnachtsmann noch einige Geschenke mit.
Angelika Munteanu / 07.12.16
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Crossener Gartenlaube abgebrannt

Beitragvon jhmatz » 08.01.2017, 12:16

:shock:
Crossen. In Crossen ist gestern Mittag eine hölzerne Gartenlaube in der Gartenanlage Kleberstraße am Ortsrand abgebrannt. Auslöser sei wahrscheinlich ein Glutosherd gewesen, den der Besitzer angeheizt habe, ehe er für kurze Zeit nach Hause gegangen sei. Darüber informierte auf Zeitungsnachfrage die Polizeiinspektion des Saale-Holzlandes. Als der Besitzer zu seinem Garten zurückkehrt sei, sei die hölzerne Laube so gut wie abgebrannt gewesen. Der Gartenbesitzer gehe selbst davon aus, dass der angeheizte Herd die Ursache für den Brand gewesen sei, so die Polizei.
Hilfe von der Stützpunkt-Wehr Eisenberg

Die Freiwillige Feuerwehr Crossen wurde alarmiert, um den Brand zu löschen. Hinzugerufen wurden zu diesem Einsatz zudem die Stützpunktfeuerwehr Eisenberg und gegen 13 Uhr auch die Polizeiinspektion des Saale-Holzland. Die Laube lag nach dem Brand in Schutt und Asche. Menschen seien nicht gefährdet gewesen, so die Polizei auf Nachfrage.
OTZ / 07.01.17
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