2014 - Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat

Dieser Teil des Forums ist für allgemeine Diskussionen rund um Crossen gedacht.

2014 - Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat

Beitragvon jhmatz » 17.05.2014, 16:17

Hier werden wir alle Beiträge veröffentlichen die in unsere Hände kommen.

Alle Beiträge die uns die Kandidaten zukommen lassen werden hier erscheinen.

Die Bürger können dann hier im Forum diskutieren und die Programme vergleichen.

Los gehts. :|
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CDU eröffnet am 16.5. mit Vorstellung der Kandidaten im Klub

Beitragvon jhmatz » 17.05.2014, 16:19

CDU-Kandidaten
Stellen sich vor
Crossen: Die Bürgermeisterkan-
didatin und die Gemeinderats-
bewerber der CDU-Liste stellen
Sich am Freitag, 18 Uhr, im
Klubhaus Crossen vor.
Dort können die Bürger auch
Selbst Fragen an die Bewerber
Stellen.
Aus OTZ vom 14.5.2014
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17.5. 2 Handzettel der Linken waren im Briefkasten

Beitragvon jhmatz » 17.05.2014, 16:23

Uwe Berndt Kandidiert zum Bürgermeister.
In seinem Handzettel erklärt er die Bewegründe, Ziele und Hoffnungen die er sieht.

Bitte klicken sie auf folgenden Link: http://www.crossen.de/bilder_fuer_forum ... ke_bgm.pdf


Die Kandidaten für den Gemeinderat stellen sich im folgenden Handzettel vor: http://www.crossen.de/bilder_fuer_forum ... nke_gr.pdf
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Re: 2014 - Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat

Beitragvon whebestreit » 20.05.2014, 08:30

Sehr geehrter Herr Lüdtke,
es wäre mir lieber gewesen, ich hätte Ihnen gestern Abend im Gemeinderat noch auf Ihre Verunglimpfungen gegen unsere Fraktion entgegnen können. Leider haben Sie in Zusammenarbeit mit Dr. Maruschky verhindert, dass ich meine Meinung äußern konnte, so dass ich einen anderen Weg suchen musste.
In der letzten Sitzung des Gemeinderates in dieser Wahlperiode wurden von Ihnen mehrere unbegründete Vorwürfe an die Adresse unserer Fraktion vorgebracht. Der Versuch, diesen zu entgegnen, wurde von Dr. Maruschky vereitelt, der kurzerhand die Sitzung geschlossen hat. Die Begründung war, dass er selbst (wieder einmal) keine Verunglimpfungen feststellen könne und damit eine Entgegnung nicht notwendig sei. Eine typische Verfahrensweise über die 5 Jahre.
Soviel Anmerkung zur Frage der Demokratie im Crossener Gemeinderat.
Der „Fraktion Die Linke“ vorzuwerfen, dass diese in nicht wenigen Fällen ihr Recht auf Nachfragen an die Rechtsaufsicht wahrgenommen hat, ist allein schon demokratisch bedenklich. Was nicht erwähnt wurde: Einwendungen der „Fraktion Die Linke“ wurden bei Beschlussfassungen vielfach ignoriert, um mit der demokratischen Kraft der Mehrheit von CDU und FDP zweifelhafte Beschlüsse durchzudrücken. Die Entscheidungen der Rechtsaufsicht haben aber in vielen Fällen unsere Meinung bestätigt, da unsere Fraktion der Teil des Gemeinderates war, der sich nicht zu schade war, kommunalrechtliches Wissen zu erwerben.
Mit Bereitschaft zur echten Zusammenarbeit und zur Einbindung aller Ratsmitglieder in die Arbeit für den Ort wäre das Ergebnis der letzten 5 Jahre sicher besser gewesen und das mit einem geringeren finanziellen Aufwand, wäre doch eine Nutzung von Fachkompetenz möglich gewesen, auf die Sie leider verzichtet haben.
Dagegen hilft es auch nicht, wenn Sie behaupten, dass im Flyer eine falsche Zahl zu den Schulden genannt wurde, die doch wesentlich niedriger seien und die „Fraktion Die Linke“ möge das korrigieren:
Zitat: “Der Schuldenstand der Gemeinde erhöht sich im Jahr 2014 auf 660.000 €.“ So entnommen dem Haushaltsplan der Gemeinde für 2014, mit Ihrer Stimme beschlossen, mit Ihrer Unterschrift als Bürgermeister bestätigt und von der Kommunalaufsicht genehmigt! Auch das ist ein bezeichnendes Beispiel für die letzten 5 Jahre Gemeinderatsarbeit. Der Bürger kann erwarten, dass selbst ein ehrenamtlicher Bürgermeister so wichtige Eckzahlen stets im Blick hat, genauso wie diese auch allen Gemeinderäten geläufig sein sollten. Auch die Bürgermeisterkandidatin und jahrelange Gemeinderätin der CDU war dazu nicht aussagefähig.
Ich hoffe, dass alle Ratsmitglieder des zu wählenden neuen Gemeinderates mehr gewillt sind, zusammen zu arbeiten und die Gemeinde voranzubringen.

Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Hebestreit
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In Crossen steht Stichwahl an

Beitragvon jhmatz » 26.05.2014, 20:40

25.05.2014 - 23:23 Uhr
In Walpernhain ist Günter Weihmann fast einstimmig gewählt worden. Bei der Bürgermeisterwahl kam Uwe Berndt (Linke) auf 45 Prozent, Heidelinde Laube (CDU) auf 32,3 Prozent.

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Bis 18 Uhr hatten gestern die Wahllokale zur Europa-, Kreistags-, Stadt- beziehungsweise Gemeinderats-, Bürgermeister- und Ortsteilbürgermeisterwahl geöffnet. Wie hier im Bürgeler Rathaus ging es danach ans große Zählen. Foto: Dieter Urban

Walpernhain. Im Saale-Holzland-Kreis wurde gestern in drei Gemeinden auch ein neuer ­Bürgermeister gewählt.

Die Auszählung dieser Wahl folgte jeweils direkt der Europawahl, so dass die Ergebnisse ­relativ früh vorlagen. Der erste, der ins neue Amt gewählt wurde war Günter Weihmann (Bauernverband). Er stand in Walpernhain als einziger Kan­didat zur Wahl. Kurz nach 19 Uhr stand fest: 118 von 122 gültigen Stimmen (96,7 Prozent) gingen an ihn. Die Wahlbeteiligung lag bei 80 Prozent.

"Das ist ein Resultat, mit dem ich sehr zufrieden sein kann", sagte Weihmann. Er wolle den Kurs seines Vorgängers Dirk Hanf, der aus persönlichen Gründen zurückgetreten war, fortsetzen. "Sein Kurs war der richtige", meinte Weihmann. Größere Veränderungen stehen damit in Walpernhain nicht an.

Im Unterschied dazu stehen in Crossen die Zeichen auf Stichwahl. Uwe Berndt von der Linken konnte gestern 45 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, Heidelinde Laube (CDU) kam auf 32,3 und Jörg Henke (AfD) auf 22,7 Prozent. Damit werden Berndt und Laube am 8. Juni in die zweite Runde ­gehen. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,5 Prozent.

Berndt zeigte sich gestern ­begeistert: "Das ist echt der Hammer." Mit einem solchen Ergebnis habe er nicht gerechtet. Als Gründe für sein gutes ­Abschneiden sah er sein lang­jähriges Engagement im öffen­t­lichen Leben der Gemeinde und auch seine Mitarbeit im ­Gemeinderat. "Die Leute haben wohl auf Kontinuität gesetzt - sie wissen, dass ich auch für das stehe, was ich sage", so Berndt. Er gehe nun auch guten Mutes in die Stichwahl, in der alles offen sei. - Das sah Kontrahentin Laube ähnlich. "Ich bin überhaupt nicht enttäuscht", sagte sie. Das gestrige Ergebnis habe sie in ­etwa so erwartet. "Aber ich ­denke, dass ich mit Blick auf den 8. Juni zuversichtlich sein kann."

Bernd Ebel heißt der neue Bürgermeister der kleinen ­Gemeinde Bollberg bei Stadtroda. Der Kandidat, der für den Feuerwehrverein Pro Bollberg ins Rennen ging, wurde mit 89 gültigen Stimmen beziehungsweise 65,44 Prozent gewählt. Wolfgang Poßögel erhielt 22, Eberhard Lehmann 7 der ab­gegebenen gültigen Stimmen. Von 176 abgegebenen Wahlvorschlägen waren 40 ungültig. Insgesamt waren 245 Einwohner wahlberechtigt. Die Bürger­meister-Neuwahl war notwendig geworden, nachdem der bisherige Bürgermeister Walter ­Rosenkranz vorzeitig seinen Rücktritt erklärt hatte.

Im Gesamttrend zeigte sich gestern im Kreis die FDP als ­große Verliererin. Sie konnte zwar in Eineborn und Rattelsdorf mit je fünf Kandidaten in die Gemeinderäte einziehen, bei der Europawahl aber verloren die Liberalen sieben Prozentpunkte.

Von unseren Redakteuren / 25.05.14 / OTZ
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Uwe Berndt hat uns seinen Flyer Stichwahl PDF-Datei zugespie

Beitragvon jhmatz » 03.06.2014, 21:30

Natürlich mit der Bitte um Veröffentlichung, was wir hiermit gerne tun.

Bitte auf folgenden Link klicken.

http://www.crossen.de/bilder_fuer_forum ... te_web.pdf


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Re: 2014 - Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat

Beitragvon hossa21 » 10.06.2014, 05:16

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Uwe Berndt gewinnt in Crossen

Beitragvon jhmatz » 11.06.2014, 07:26

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Re: 2014 - Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat

Beitragvon hossa21 » 11.06.2014, 13:59

Wenn ich mir Herrn Lüdtkes "Gratulation" so durchlese, liest sich das wie ein ganz schlechter Verlierer. Desweiteren "droht" er den Bürgern, welche demokratisch entschieden haben, auch noch indirekt mit einer "schlechteren" Politik des neuen BMs ... Das wird sich aber erst noch zeigen. Keiner der vorangegangenen BMs ist während seiner Amtszeit so unscheinbar und blass geblieben wie Herr Lüdtke. Ausserdem war sie auch immer wieder von "Gerüchten über Klüngeleien, Schiebereien und Machtmissbrauch" gekennzeichnet, es kann also nur besser werden für die Gemeinde Crossen. Schliesslich gehört auch reichlich Mut der Bürger dazu eine so dramatische Richtungsänderung in der politischen Führung zu wollen. Ich hatte vor dem Amtsantritt Lüdtkes auch gesagt, Leute lasst ihm Zeit, es wird sich zeigen was er kann und machen wird und vorverurteilt ihn nicht schon vorher. Genau das wünsche ich mir für Herrn Berndt auch. Immer im Interesse der Gemeinde und der Bürger der Gemeinde zu handeln, das muß ganz oben auf seinem "Plan" stehen. Also Ärmel hochgekrempelt und los damit.
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Re: 2014 - Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat

Beitragvon whebestreit » 18.06.2014, 19:21

Sehr geehrte(r) hossa21, (Beitrag s.u.)

auch, wenn ich nicht weiss, wer sich hinter dem Pseudonym versteckt, ich habe mich entschlossen, den aus Ihrer Sicht "kindisch, unprofessionell und lächerlich" wirkenden Beitrag doch herauszunehmen. Getreu dem Motto "Der Klügere gibt nach" (was die
Volksweisheit gern noch ergänzt: deshalb machen die Klugen, was die Dummen wollen!) denke ich, dass es so besser ist.

Was allerdings bleibt, ist der bittere Geschmack, dass Jemand, der jahrelang auch mich persönlich wiederholt zur Einhaltung der Demokratie aufgefordert hat, nun in bester DDR-Manier zum Mittel der Zensur greift, wenn es um seine Belange geht. Dazu haben Sie übrigens nichts in Ihrem Beitrag erwähnt.

Ich stehe für eine offene Diskussion, für die das Forum den besten Boden bildet, solange es nicht beleidigend oder strafrechtlich relevant wird.

Wilfried Hebestreit
Zuletzt geändert von whebestreit am 20.06.2014, 08:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 2014 - Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat

Beitragvon hossa21 » 18.06.2014, 19:59

Eventuell wäre es auch angebracht, dass sich beide "Streithähne" einmal unter 4 Augen zusammensetzen und ihre Differenzen klären bzw. beilegen, denn das was hier abgezogen wird ist kindisch, unprofessionell und lächerlich. Keiner der Crossener Bürger wird diesen unnützen Kleinkrieg hier verstehen und billigen! Also bitte, setzen Sie Sich beide an einen Tisch und klären diese Differenzen unter 4 Augen in einem für beide Seiten würdigen Rahmen.
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