Was wird mit dem Schloss ?

Dieser Teil des Forums ist für allgemeine Diskussionen rund um Crossen gedacht.

Der erste kleine Streifen ist Restauriert (2m)

Beitragvon jhmatz » 06.02.2018, 13:29

Hallo,

hier mal paar Bilder von der "Sichtachse".
Früher soll das Schloß diese Farbe gehabt haben.
Auf der Nordseite war auch noch was in dieser Art sichtbar.


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jhmatz
 
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Muster-Sichtachse

Beitragvon ein_Lützower » 09.02.2018, 19:06

Nein, nicht restauriert, sondern neu erfunden.

"Restaurierung wird als die Wiederherstellung eines alten Zustandes verstanden, welcher im Lauf der Zeit verloren gegangene ist. Es gelten die Grundsätze des Respekts für das Original, festgeschrieben im international gültigen "Code of ethics " !!! Restaurierung beschränkt sich demzufolge auf das Vorhandene!" - wie in Wikipedia nachzulesen.

Von Wiederherstellung kann in der Probe - nach Wessen Vorschlag ????? - nicht die Rede sein. Die anläßlich der Verkündung der Baumaßnahmen zur Vorbereitung der Rekonstruktion des Schlosses, mit Nachdruck in ein Fenstergewände aus Sandstein meißelnde Dame, hat eben dessen Bestehen aus Sandstein, nicht aus Marmor,....und schon garnicht aus "künstlichen Marmor per Illusionsmalerei" auf tausenden TV- Geräten via MDR bewiesen. Die Probe zur Fassadengestaltung präsentiert also - ohne Respekt vor dem Original - eine "Neuschöpfung". Diese sowohl mit dem vorgetäuschten Material "Marmor", aber auch mit der Gestaltung der Zwischenflächen mit vorgetäuschten Marmorplatten. Solche waren nie vorhanden, wie alte Fotos von Schloss Crossen belegen.
( unter http://www.crossen.de - Geschichte-Alte Postkarten- nachzusehen, mit den in der Probe total fehlenden Gestaltungselementen über den Fenstern).

Somit ist der Vorschlag und die Probe nicht nur keine Restaurierung, sondern auch keine Rekonstruktion, unter welcher man das Wiederherstellen eines verloren gegangenen Erscheinungsbildes von Bauteilen oder ganzer Bauwerke versteht.

Das Bauteil Fassade des Schlosses Crossen sah n i e so aus, wie in der Probe der "Sichtachse". Die Herkunft der Marmor-Illusion scheint aus der Illusionsmalerei der italienischen Meister im Festsaal des Schlosses nach Außen übertragen zu sein, ebenso die zu Marmor gemalten Putzspiegel. So gesehen,hätte man es mit einer Neuschöpfung zu tun, welche definitiv - nach der Definition - nicht mehr den Anspruch auf ein Kulturdenkmal hätte. Ergo würden der besitzenden Körperschaft immense Fördermittel entgehen !!!

Hinzu kämen da ja auch noch die Augen der Betrachter, von denen nicht wenige das Schloss ein ganzes Leben lang in seinem Ursprung erlebt haben. Der Putz war farbig, die Fenster weiß und....deren Gewände waren und sind Sandstein, ergo in den Farben von Sandstein und....... unmarmoriert.

Ob der Putz je taubenblau war, darüber lässt sich streiten . Denn "suchet,so werdet ihr finden", meist eben das Gewünschte. Ein Blick auf das restaurierte Schloss Ettersburg bei Weimar spricht für die zur Zeit der Erbauung meist ockerfarbenen Farbtöne des Außenputzes. Man hatte zu deren Zeit schon einen sehr guten Geschmack und folgte der Harmonie der Farbscala zwischen den Bauteilen. Auch das Schloss einer Kleinstadt an der Roda, zeigt eine zurückhaltende, aber klar und beruhigenden Fassadengestaltung.

Man kann ganze Schlösser-Stämme im Internet anschauen, keines zeigt künstlichen, pinselgemachten Marmor an seiner Fassade. Die Tendenz ging zu deren Zeiten wie es scheint noch nicht in Richtung Disneyland.

Wohl wissend, dass selbst gut gemeinte kritische Betrachtungen "von Unten" bei "denen Oben" nur in ganz, ganz seltenen Fällen beachtet werden, möchte man nach dem Einzug in die Hölle oder in den Himmel, doch wenigsten von Ferne noch seine Heimat erkennen. Man wird sehen, wozu die Körperschaften neigen.

In der Hoffnung, dass das Schloss der Elisabeth nicht zur Bunten wird, sondern Schloss Crossen bleibt.

ein Lützower
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Frühjahrsputz im Schloss Crossen

Beitragvon jhmatz » 12.03.2018, 14:37

Etwa 50 Freiwillige helfen, das Gebäude und die Anlagen auf Vordermann zu bringen. Im August soll musiziert werden.

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Fünf Musiker und Musikerinnen waren ins Schloss Crossen gekommen, um bei den Mitgliedern des Vereins der Freunde und Förderer des Schlosses Crossen für ein geplantes Musikfestival im Sommer zu werben. Gekleidet in historische sächsische Uniformen bliesen die fünf zur Erbauung der freiwilligen Helfer Musik vorm Turm herunter. Foto: Florian Girwert

Crossen. Auf dem Turm des Schlosses hoch über der Gemeinde Crossen reicht der Platz nicht für viele Menschen. Höchstens zwei können sich auf dem schmalen Steg ganz oben nebeneinander vorbeischieben. Engelbert Sieler zählt an, dann erklingen vier Blasinstrumente weithin über das Schlossgelände. Sieler und seine Mitmusiker sowie Schlosswache Dirk Panzer tragen barocke sächsische Uniformen.

Zum Arbeitseinsatz des Vereins der Freunde und Förderer des Schlosses Crossen sind sie einerseits gekommen, um die etwa 50 Helfer zu motivieren, die hier die unterschiedlichsten Arbeiten ausführen. Andererseits wollen sie werben. Dafür, dass vom 17. bis 19. August auf dem Schloss etwa 100 Musiker zusammenkommen werden, um das erste Schloss-, Barock- und Musikfestival zu bestreiten.

An der Oberfläche bröckelt es mitunter

Bis dahin ist der Weg allerdings nicht nur weit. Er ist auch mit jeder Menge Dreck besetzt. Jan Borzym gehört zu jenen, die ihm mit Maschinentechnik auf den Leib rücken: Mit dezentem Knattern beginnt die nagelneue Kehrmaschine sich zu bewegen, und das eben noch feste Moos auf und besonders zwischen den Gehwegplatten auf dem Innenhof des Schlosses fliegt mehrere Meter weit durch die Luft. Zurück bleiben Gehwegplatten, die jetzt immerhin in Gänze sichtbar sind. Vereinschef Wolfgang Maruschky ist mit einer Gartenhacke bewaffnet und blinzelt vor dem Schlossportal in die Sonne. „Es ist wunderbar, wie viele Leute gekommen sind, um hier mitzuhelfen.“ Die Liste der Aufgaben ist lang. Der Saal muss gewischt werden, Fenstersimse und Heizungen müssen vom Staub befreit werden. Auch in den Gängen hat sich mitunter Staub gesammelt, mancherorts bröckeln Putz und Farbe von den Wänden. „Aber die Bausubstanz darunter ist erstaunlich gut in Schuss“, sagt Maruschky.

Dann ruft er durchs Portal: „Uwe, du musst hier Arbeit verteilen!“ Er meint Bürgermeister Uwe Berndt (Linke). Der tut wie ihm geheißen und weist einige Frauen und dann ein paar Männer an, was als nächstes auf der Liste steht. Derweil wird aus dem Innenhof eimerweise das Moos hinausgetragen und auf die Ladefläche eines kleinen Lasters gekippt. „Kaum auszudenken, wie viel wir allein mit dem Moos zu tun hätten ohne die Hilfe der Kehrmaschine“, sagt der Vereinschef. Mit der Hacke haben er und einige andere Helfer direkt an den Hauswänden das Moos entfernt, dort, wo die Maschine nicht hinkommt.

Die touristische Erschließung hat man bei den Arbeiten ebenfalls im Blick: Im Kavaliershaus sollen drei der Räume modernisiert werden. „Da schaffen wir heute die Grundvoraussetzungen“, berichtet Maruschky. Hier sollen einmal Gäste des Schlosses begrüßt werden. Mit Hilfe moderner Technik will man hier zum Beispiel etwas zur Geschichte des Schlosses vermitteln. Die erläutert Vereins-Schatzmeister Herbert Pietsch im Saal den fünf barock gekleideten Musikern, die hier nicht nur gespielt haben, sondern auch ein paar Aufnahmen für sich machen wollen im großen Saal. Pietsch, der den großen Raum nass durchwischt, stützt seine Hand auf den Wischmopp und erzählt. Zum Beispiel von Edmund von Bockum-Dollfs, in dessen Eigentum ab 1925 das Schloss gekommen und verfallen sei, weil der sich nicht gekümmert habe.

Nicht jeder Besitzer hat sich gekümmert

Gegen viertel nach elf tönt der Ruf des Bürgermeisters nach oben in den Saal: „Kaffee ist fertig!“ Um neun haben die Arbeiten begonnen. Dauern sollten sie noch bis zum Nachmittag. Danach, so lobt Bürgermeister und Vereinsmitglied Uwe Berndt: Toiletten, Gänge, das Goethe- und Musikzimmer – an vielen Stellen sei es nun richtig sauber. „Viel Staub ist mit Ölspänen gebunden worden, teilweise sieht es fast aus wie neu.“ Auch die ortsansässigen Gewerbe, etwa der Gasthof Weißes Ross, das Partyteam Stefan Borzym und weitere hätten ihren Teil beigetragen, auch für die Versorgung der Helfer. Zudem habe die Firma Lucas aus Jena LED-Lampen zum Anstrahlen des Schlossturms gespendet. Nun sei eine kostengünstige Erleuchtung der Sehenswürdigkeit möglich. Dann kann der Sommer im Schloss ja kommen.

OTZ Florian Girwert / 12.03.18
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Information zum Arbeitseinsatz am 10.03.2018

Beitragvon jhmatz » 12.03.2018, 14:55

Erfolgreicher Arbeitseinsatz am Schloss Crossen

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich am 10.03.2018 um 09.00 Uhr mehr als 50 Bürger aus Crossen und Umgebung sowie viele Mitglieder des Vereins FFSC e.V. auf dem Schlosshof ein, um zu beginnen, Innenräume des Schlosses und das Außengelände für geplante Veranstaltungen 2018 und darüber hinaus vorzubereiten.

Mit einer feierlichen Zeremonie durch in historischen Kostümen gekleideten Hofmusikanten wurden die überraschten Teilnehmer des Arbeitseinsatzes begrüßt und auf die Arbeiten eingestimmt.

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Der Vereinsvorsitzende Dr.W.Maruschky und der Crossener Bürgermeister Uwe Berndt begrüßten die Teilnehmer und es wurden die Arbeitsgruppen für die geplanten Arbeiten im Kavaliershaus, in beiden Schlosshöfen, im Schlossbebäude und im Schlosssaal eingeteilt.

Mit großem Elan und Freude wurde überall fleißig gearbeitet. Die Ergebnisse des fast sechsstündigen Arbeitseinsatzes können sich sehen lassen. Unter fachlicher Anleitung des Klempnermeisters Zaake wurden im Kavaliershaus drei Räume für den weiteren Ausbau vorbereitet. Es wurde begonnen, alte historischeTüren zu restaurieren. In den beiden Schlosshöfen konnte fast vollständig der Gras-und Humusbelag durch harte Handarbeit und den Einsatz einer speziellen Kehrmaschine entfernt werden. Das abgetragene Material füllte allein einen großen Traktoranhänger.

Mehrere Reinigungsteams säuberten grundhaft Flure, Treppen und das Kleinod unseres Schlosses, den Festsaal. Eine spezielle Arbeitsgruppe reinigte aufwändig die vorhandenen Stühle und räumte diese in den Saal, sodass schon für die Besucher des nächsten Benefizkonzertes im April diesen Jahres die Sitzgelegenheiten vorhanden sind.

Über das fleißige Treiben im Schloss informierte sich ein Journalist der OTZ, der sicher auch darüber informieren wird.
Der Arbeitseinsatz wurde deshalb so erfolgreich, weil die Teilnehmer motiviert und die Arbeiten gut vorbereitet waren. Prominentester aktiver Helfer war der Landtagsabgeordnete Mike Huster.

Die Versorgung mit Getränken und echter Thüringer Bratwurst von der Etzdorfer Hoffleischerei
wurde dankbar angenommen.

Herbert Pietsch
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Stadtroda und Crossen: Ramelow verspricht Unterstützung

Beitragvon jhmatz » 29.03.2018, 15:54

Bei seinem Arbeitsbesuch im Landkreis ging es unter anderem um den Erhalt von Schloss Crossen und das Stadtrodaer Schützenhaus
29. März 2018 / 05:59 Uhr

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Stadtroda/Crossen. Was verbindet Gemeinden wie Bad Köstritz, Crossen oder Stadtroda? Bei seinem gestrigen Arbeitsbesuch bekam Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) im Saale-Holzland-Kreis stets die gleichen Antworten auf die Frage serviert: Alle Orte stehen vor Aufgaben, die sie ohne Hilfe von außerhalb nicht lösen können.

Zunächst hatte der Tross des Ministerpräsidenten den Crossener Schlossberg erklommen. Bürgermeister Uwe Berndt (Die Linke) und der Vorsitzende des Schlossfördervereins, Wolfgang Maruschky, führten Ramelow durch das 1712 errichtete Gebäude und berichteten aus dessen wechselvoller Geschichte. Mit dem Scheitern der Gebietsreform ist ein weiteres schwieriges Kapitel dazu gekommen. Denn derzeit blickt Schloss Crossen wieder einer ungewis­sen Zukunft entgegen.

Vor gut einem Jahr hatte die Stadt Bad Köstritz den historischen Bau kurz vor einer Versteigerung erworben. „Der Plan war ein guter“, meinte Ramelow, der die Bemühungen damals unterstützt hatte. „Ich bin auch nach wie vor der Meinung, dass es die richtige Entscheidung war“, betonte der Bad Köstritzer Bürgermeister Dietrich Heiland (CDU). Ob die Dahlienstadt aber aus kommunalrechtlicher Sicht Eigentümer von Schloss Crossen bleiben darf, muss noch entschieden werden. Daher zog sich Ramelow im Anschluss an die Schloss-Begehung mit beiden Bürgermeistern zu einem nicht öffent­lichen Arbeitsgespräch zurück.

„Er hat sich ein paar Hausaufgaben mitgenommen“, teilte Uwe Berndt im Nachgang auf Nachfrage mit. In puncto Besitzverhältnisse müsse man nun sehen, in welche Richtung weitergemacht werden könne. „Es gibt verschiedene Möglichkeiten“, so der Crossener Bürgermeister. Das Land könnte das Schloss übernehmen, ein Zweckverband wäre denkbar, ebenso ein zinsloses Darlehen für Crossen, dass die klamme Gemeinde nicht zurückzahlen muss. Auch dass Bad Köstritz Eigentümer bleibt, sei nicht ausgeschlossen. „In diesem Jahr“, so Berndt, soll eine endgültige Entscheidung darüber fallen.

Dicke Notizen machte sich der Ministerpräsident auch in Stadtroda, wo er einer Einladung von Bürgermeister Klaus Hempel (Freie Wähler) gefolgt war. „Ich hab‘ ihn wohl sehr genervt mit meinen Problemen“, freute sich Hempel über die Stippvisite von Ramelow in seiner Stadt.

Auch in Stadtroda steht man vor einem derzeit unlösbaren Problem. So hängt das im 19. Jahrhundert errichtete Schützenhaus der Gemeinde wie ein Klotz am Bein. Seit Jahren versucht die Stadt, die Immobilie, die seit 2001 der stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft gehört, über Fördermittel zu sanieren. Erfolglos, denn sowohl beim Land als auch beim Bund blitzte man immer wieder ab. Auf rund drei Millionen Euro bezifferte der Prokurist der Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft, Kersten Hahn, die Summe, die schnellstmöglich in das Schützenhaus investiert werden müsste. „Der Bau ist marode, in den Wänden steckt Feuchtigkeit, das Dach müsste ertüchtigt werden.“

Weil Stadtroda auch noch in der Haushaltssicherung steckt, schob das Landesverwaltungsamt zusätzlich möglichen Ambitionen einen Riegel vor, Dinge in Stadtroda anzugehen, die nicht zu den Pflichtaufgaben gehören. „Wir können einfach nicht unseren Eigenanteil für die Sanierung des Schützenhauses im Haushalt darstellen“, skizzierte Hempel das Problem.

Ramelow sah das vor Ort allerdings ein wenig anders. „Ein Objekt wie das Schützenhaus mit über 500 Sitzplätzen hat eine überregionale Bedeutung“, meinte der Ministerpräsident. Deshalb werde er dem zuständigen Staatssekretär den Auftrag geben, wie der Sache anzunehmen ist. Ihn begeisterte auch die Idee, auf dem Dach des Schützenhauses eine Photovoltaikanlage zu installieren und die erzeugte Energie für das gleich in Nachbarschaft befindliche Freibad zu verwenden. „Das wäre eine durchdachte Geschichte“, meinte er.

Dass Orte wie Stadtroda Probleme haben, ihre Infrastruktur zu erhalten, ist für Ramelow nicht neu. Diese Orte würden viel für die Region vorhalten, hätten aber nur bescheidene finanzielle Mittel. „Mal schauen, wie wir eine Lösung finden.“

OTZ Frank Kalla / 29.03.18
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Arbeitseinsatz für das Schloss, Samstag 21. April, 8.30 Uhr

Beitragvon jhmatz » 19.04.2018, 13:28

Crossen. Der Verein „Freunde und Förderer des Schlosses Crossen“ ruft die Bürger der Region Crossen nochmals zu einem Arbeitseinsatz auf.

„Wir freuen uns über jede helfende Hand, jeder ist willkommen“, sagt der Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Maruschky. Arbeitsgeräte wie Schaufeln, ­Eimer, Besen oder Spachteln bitte mitbringen.

Arbeitseinsatz im und am Schloss Crossen am Sonnabend, 21. April, 8.30 bis 12.30 Uhr

OTZ / 19.04.18
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