Was wird mit dem Schloss ?

Dieser Teil des Forums ist für allgemeine Diskussionen rund um Crossen gedacht.

Bekenntnisse zum Schloss Crossen

Beitragvon jhmatz » 31.03.2017, 06:40

Spenden gab es jetzt vom Verein Alternative 54 und von Bürgern für den Schlosserhalt. Ein Benefizkonzert mit einer Diskussion zur Zukunft des Schlosses steht bevor.

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Engagement für das Schloss Crossen: Der Thüringer Landtagsabgeordnete Mike Huster (Die Linke /vorn) übergibt dem Förderverein für das Schloss eine Spende, die für die Notsicherung an der Fassade des Schlosses genutzt werden soll. Foto: Angelika Munteanu

Crossen/Bad Köstritz. Als "kleinen Beitrag zur Sicherung des Schlosses" hat der Thüringer Landtagsabgeordnete Mike Huster (Die Linke) dem Förderverein für das Schloss Crossen 400 Euro überbracht. Mit dem Geld würdigt der Verein Initiative 54 der Landtagsabgeordneten der Linken das Engagement des Fördervereins für das Schloss, das jetzt in kommunale Hände übergeht.

Das Geld werde dringend gebraucht, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, Veronika Hertel. Ende vorigen Jahres war mit Unterstützung des Landesamtes für Denkmalschutz und Archäologie eine Notsicherung im Festsaal durchgeführt worden. Dort bröckelt der Putz von den Wänden. Eindringende Feuchtigkeit gefährdet die überregional bedeutsame italienische Illusionsmalerei an den Saalwänden. Ein weiterer Schritt wäre die Notsicherung an der Schlossfassade. Dafür wird Geld benötigt.
Köstritz erwägt, Mitglied im Verein zu werden

Bürgermeister Uwe Berndt (Die Linke), zugleich Mitglied im Förderverein, übergab zum Ortstermin am Fuße des Schlosses dem Vereinsschatzmeister Herbert Pietsch weitere Spenden. Darunter einen 50-Euro-Schein. "Der stammt von Lehrerinnen, die zur DDR-Zeit im Schloss studiert hatten, als es noch Lehrerbildungsinstitut war", erläuterte Berndt den Hintergrund der Spende. Dazu gab es noch 2,50 Euro in Münzen auf die Hand des Schatzmeisters. "Von einem Gast des Bar-tanzes am Sonnabend im Klubhaus", wusste Berndt zu berichten. Der Herr habe seine Zeche gezahlt und aufgerundet mit den Worten: "Für das Schloss".

Ein nächster Meilenstein zur Erhaltung und Sanierung des Schlosses Crossen wird das Benefizkonzert am Sonntag ab 15.30 Uhr im Saal des Gasthofs "Weißes Roß" in Crossen sein. Nach dem Konzert, das Schüler des Hochbegabtenzentrums der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar gestalten, wird es eine Diskussionsrunde zur Frage "Wie weiter mit dem Schloss Crossen?" geben. Der Vorsitzende des Fördervereins, Wolfgang Maruschky, wird Gesprächspartner sein.

In Bad Köstritz wartet man unterdessen darauf, nach dem Kauf rechtmäßiger Eigentümer zu werden. "Die Notarunterlagen zum Kauf liegen im Grundbuchamt", sagte gestern auf Nachfrage der Bürgermeister Dietrich Heiland (CDU). Wenn der Auflassungsvermerk eingetragen und Besitz und Eigentum des Schlosses auf die Stadt Bad Köstritz übergegangen seien, dann werde auch das Geld gezahlt. Bad Köstritz hatte auf der Grundlage einer Zweckvereinbarung mit der Gemeinde Crossen das Schloss vor der Versteigerung gekauft, um es vor Spekulanten und dem weiteren Verfall zu retten.

Heiland zieht in Erwägung, dass die Stadt Bad Köstritz dem Förderverein für das Schloss Crossen betreten wird. "Ich werde unserem Stadtrat den Vorschlag unterbreiten", sagte er gestern auf OTZ-Nachfrage.

Zudem habe es in dieser Woche ein Gespräch mit den Bürgermeistern der Nachbargemeinden im Elstertal gegeben, in dem er den Kauf des Crossener Schlosses durch Bad Köstritz und die Potenziale des Zusammengehens in der anstehenden Gebietsreform erläutert habe.
Angelika Munteanu / 31.03.17
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Zweites Benefizkonzert auf Schloss Crossen

Beitragvon jhmatz » 04.04.2017, 20:08

Zweites Benefiz-Konzert begeisterte Publikum – Ideen und Vorschläge zur Nutzung sind gefragt

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Schüler des Musikgymnasiums "Schloss Belvedere" Weimar gestalteten am Sonntag bereits das zweite Benefizkonzert auf Schloss Crossen. Auch im kommenden Jahr soll wieder ein solches Musikereignis stattfinden. Foto: Dieter E. Urban

Crossen. Auch das zweite Benefizkonzert zur Unterstützung des Erhalts und des Neubeginns auf Schloss Crossen hat am Sonntagnachmittag mehr als 100 Besucher begeistert. Der Vorsitzende des Vereins der Förderer und Freunde des Schloss Crossen, Wolfgang Maruschky, begrüßte die jungen Musiker des Musikgymnasiums "Schloss Belvedere" Weimar. Mitschüler von ihnen hatten auch schon das erste Benefizkonzert gestaltet.

Maruschky begrüßte weiter die Bürger und Gäste, die aus der gesamten Region zum Konzert kamen, unter ihnen der Bundestagsabgeordnete Albert Weiler. Zum Konzert betraten neun Schüler die Bühne des historischen Saales und musizierten. Gespielt wurden klassische als auch Stücke zeitgenössischer Komponisten, wie Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Ladislav Dussek, Robert Schuhmann sowie Komponisten der Modernen, wie Joaquin Rodrigo und Annette Schlünz. Das Konzert dauerte etwa eine Stunde. Den Gästen wurde ein entzückendes Vorspiel geboten, dass die Bedeutung des Anlasses unterstrich.

Denn nach der Musik ergriff wieder Wolfgang Maruschky das Wort. Zuerst bedankte er sich bei den Künstlern und überreichte ihnen einen Förderscheck in Höhe von 500 Euro. Er versicherte dem Publikum, dass es jedes Jahr ein Konzert im April geben wird. "Wir wollen hoffen, dass das nächste Konzert im April 2018 im Schloss veranstaltet werden kann", sagte Maruschky. Er stellte den Gästen einen kurzen Abriss der rund tausendjährigen wechselvollen Geschichte des Schlosses Crossen vor.

Die erste Erwähnungen fand die Burg Crossen vor 1000 Jahren. 1585 übernahm des Gemäuer die Herren von Wolframsdorf und bauten es zu einem Renaissance-Schloss um. Um 1700 kaufte ein reicher Leipziger Bürger namens Fletscher das Anwesen und verwandelte es in ein Barock-Schloss, wie wir es heute kennen. Das Schloss enthält die einzige gesamt-konzeptionelle Barock-Malerei in Thüringen. 1720 wurden Flämings Eigentümer bis 1924. Bis 1937 blieb es ohne Nutzung. Brauereibesitzer Zersch aus Bad Köstritz übernahm das Schloss in jenem Jahr. Im Krieg als Wehrlager genutzt, stand es bis 1947 auf der Liste der zu sprengenden Gebäude. Allein der Kommandant der Roten Armee, der in Zeitz stationiert war, verhinderte die Vernichtung von Schloss Crossen.

Zu DDR-Zeiten wurde es als Lehrerbildungsstätte genutzt. 1993 verließen die letzten Studenten den Berg.

Einige wenige fruchtbare Nutzungskonzepte konnten nicht verhindern, dass Schloss Crossen 2007 von einem ausländischen Unternehmen gekauft wurde. Dem Schloss drohte letztes Jahr die Versteigerung.

Wolfgang Maruschky, Bürgermeister Uwe Bernd und viele Freunde kämpften dafür, dass das Haus zurück erworben werden kann. Diesmal kommen die Retter aus dem benachbarten Bad Köstritz. Bürgermeister Dietrich Heiland war von der Sache überzeugt, und überzeugte auch seinen Stadtrat. Das Schloss bleibt der Region erhalten.

Am Sonntag forderten Wolfgang Maruschky und Uwe Bernd die Gäste auf, ihre Ideen und Vorschläge zur künftigen Nutzung einzubringen. Abgeordneter Albert Weiler ergriff das Wort und versprach, sich in Berlin für das Schloss an der Elster einzusetzen.

Zum Abschluss wurden Spenden gesammelt, historische Schlossabbildungen im Postkartenformat angeboten und die ab Mai erhältliche Gedenkmünze im Wert von zehn Euro vorgestellt, die auf der einen Seite das Schloss zeigt und auf der anderen Seite das Porträt Elisabeth von Heyking zeigt. Die Münze wird in Leipzig graviert und ist für den Freundeskreis Schloss Crossen zertifiziert.


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Dieter Urban / 04.04.17 OTZ
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Nachtragshaushalt für Bad Köstritz positiv gewertet

Beitragvon jhmatz » 25.06.2017, 19:03

Bad Köstritzer Stadträte stimmen für die Anpassung, weil Maßnahmen die Zukunft der Stadt sichern

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Der 1. Nachtragshaushalt 2017 macht zusätzliche Maßnahmen möglich. Foto: Christine Schimmel

Bad Köstritz. Einen „historischen Moment“ läutete der Köstritzer Bürgermeister Dietrich Heiland zur Stadtratssitzung am Donnerstagabend ein: Er bat die Räte, die allererste Nachtragshaushaltssatzung und den 1. Nachtragshaushaltsplan in der neuen Geschichte der Stadt zu beschließen. „Einige Umstände haben uns gezwungen, den Haushalt 2017 anzupassen. Vor allem Investitionsmaßnahmen, die für den zukünftigen Weg der Stadt dienlich sind und die den Standort Bad Köstritz verbessern“, sagte er.

Notwendig wurde der Nachtrag unter anderem durch den Kauf des Crossener Schlosses, den Erwerb von Liegenschaften für einen neuen Standort der Freiwilligen Feuerwehr sowie für Maßnahmen zum Ausbau des Breitbandnetzes für schnelles Internet. Da alles das im vergangenen Jahr noch nicht absehbar war beziehungsweise konkrete Zahlen fehlten, waren die Positionen noch nicht in den Haushalt eingefügt worden.

Stadtrat Matthias Tille (CDU) sieht in dem Nachtragshaushalt jedoch kein negatives Zeichen. Im Gegenteil, er hob hervor, dass die nachgetragenen Posten den Haushalt dahingehend anpassen, dass eine positive Entwicklung der Stadt bewirkt wird. Ratskollege Steffen Mehlhorn (Freie Wählergemeinschaft) stimmte ihm zu, auch wenn er sich große Sorgen um die Unterhaltskosten des Schlosses in Crossen macht. „Jedes Jahr müssen wir Geld ausgeben, obwohl wir das Areal vorerst noch gar nicht nutzen“, gab er zu Bedenken, stimmte dann aber wie alle anderen Köstritzer Stadträte für die 1. Nachtragshaushaltssatzung. Darauf angesprochen, hob Bürgermeister Heiland noch einmal auf die auf die Stadt zukommenden Kosten für Instandhaltung und Nutzung des Crossener Schlosses an: „Die Betriebskosten werden im Rahmen bleiben, das ist ­sichergestellt.“ Unter anderem für die Aktualisierung der Alarmanlage und Schlösser habe man Geld bereitstellen müssen. Eine Versicherung für das Gebäude sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Doch auch hier kündigte er an, deutlich unter dem erwarteten Kosten zu bleiben. Mit dem Freistaat Thüringen befinde man sich zudem im Gespräch zur Förderung für nötige Sofortmaßnahmen. Sobald er mehr wisse, wolle er mit den Stadträten gern einmal zur Schloss-Beratung zusammenkommen, so sein Vorschlag.

Einstimmig mit „Ja“ wurde auch die mittelfristige Finanzplanung für 2016-2020 beschlossen, nun angepasst auf den Nachtragshaushalt.

Christine Schimmel / 24.06.17 OTZ
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Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Beitragvon jhmatz » 30.06.2017, 14:08

Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen feiert ihr 25-Jähriges auf Schloss Crossen

Zum Abschluss ein Kanon im Schlosshof: Die Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen begeht ihr 25-jähriges Bestehen am Ursprungsort.

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Das Schloss Crossen ist der Gründungsort der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen vor 25 Jahren gewesen. Zum Jubiläum kehrt die jetzt in Bad Klosterlausnitz ansässige Akademie mit einer Festveranstaltung an den Ort ihrer Ursprünge zurück. Foto: Peter Michaelis

Crossen/Bad Klosterlausnitz. Die Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Dazu kehrt sie am 1. und 2. Juli 2017 zurück an ihren Ursprungsort in Crossen, wo sie im dortigen Schloss als einstiger Bildungseinrichtung ihre Anfänge hatte.

Die Akademie ist eine der wichtigsten privatrechtlichen Ausbildungsinstitute für Musiktherapeuten in Deutschland und hat eine konzeptionelle Tradition, die bis in die 1960er Jahre zurückreicht. In dieser Zeit begründete Christoph Schwabe an der Leipziger Universitätsklinik die Musiktherapie als erster in Deutschland Ost und West.

Ihre Etablierung in allen wichtigen Psychotherapiekliniken der DDR sowie zahlreiche Publikationen und internationale Fachtagungen zeugen von der Anerkennung und dem hohen Stellenwert, den Schwabes musiktherapeutisches Konzept in Fachkreisen genoss und bis heute genießt.

Obwohl die Musiktherapielandschaft nach der Wende bunter und vielfältiger geworden ist, ist die Nachfrage nach einer Ausbildung gerade in dieser Konzeption nach wie vor erfreulich groß.

Die Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen hat unter Schwabes Leitung und auch unter seiner Nachfolgerin Ulrike Haase das Konzept ständig weiterentwickelt und den Erfordernissen der Praxis angepasst. Seine Anwendungsmöglichkeiten haben sich über den klinischen Rahmen hinaus bis in sozialtherapeutische, pädagogische und präventive Arbeitsfelder erweitert.

Sitz ist seit 1997 in Bad Klosterlausnitz

Studenten aus ganz Deutschland und teilweise aus Österreich und der Schweiz besuchen die dreijährigen berufsbegleitenden Studiengänge an der Akademie, deren Sitz sich seit 1997 in der Fachklinik Klosterwald in Bad Klosterlausnitz befindet.

Sie stellt zudem den wirtschaftlichen Zweckbetrieb der Deutschen Musiktherapeutischen Vereinigung zur Förderung des Konzeptes nach Schwabe (DMVS) dar, einen der ältesten Fach- und Interessenverbänden für Musiktherapeutinnen und -therapeuten in Deutschland.

Gegründet wurde die Akademie – wie der Name heute noch sagt, – 1992 auf dem Schloss Crossen. Diese Gründungsphase war eine prägende Zeit für das Institut und ist mit vielen Herausforderungen und spannenden Aufgaben verbunden gewesen. Dazu gehörten auch regelmäßige Kontakte zum Heinrich-Schütz-Haus in Bad Köstritz unter seiner damaligen Leiterin Ingeborg Stein. Unter dem Motto „Musizieren kann jeder“ gestalteten Christoph Schwabe und seine Studenten dort regelmäßig musikalisch-gesellige Improvisationsnachmittage, an denen Groß und Klein, Jung und Alt teilnehmen konnten und die einen regen Zulauf hatten.

Leider musste die Akademie das Schloss Crossen Mitte der 1990er Jahre wegen baulicher Mängel verlassen und sich eine neue Bleibe suchen. Nun, zu ihrem Jubiläum, möchte die Akademie an ihren Gründungsort zurückkehren und im Gasthof Zum weißen Roß am Wochenende 1./2. Juli 2017 ein Fest feiern.

Die Festveranstaltung startet am 1. Juli um 10 Uhr mit einer offiziellen Begrüßung und soll über die zwei Tage schwerpunktmäßig von künstlerischen, musikalischen Beiträgen und Erinnerungen vieler ehemaliger Akademieabsolventen gefüllt sein. Auf dem Festprogramm steht auch ein Besuch des Gründungsortes der Akademie, des Schlosses Crossen.

Im Schlosshof soll am Sonntag das Fest mit dem gemeinsamen Singen eines Kanons musikalisch zu Ende gehen.
Gerhard Landes / 30.06.17
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Crossen: Zum Abschluss den Gründungsort besucht

Beitragvon jhmatz » 03.07.2017, 14:24

Akademie für angewandte Musiktherapie begeht in Crossen ihr 25-jähriges Bestehen

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Am Sonntagvormittag besuchten Musiktherapeuten das Crossener Schloss und erfuhren Wissenswert bei einer Führung durch die alten Gemäuer. Foto: Andreas Schott

Crossen. Für die knapp dreißig Musiktherapeuten, die sich am Wochenende in Crossen aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Akademie für angewandte Musiktherapie trafen, stand am Sonntagvormittag zum Abschluss ein Besuch im Crossener Schloss an. Hier hatte sich die Akademie gegründet und bis Mitte der 1990er Jahre ihr Domizil. Bei einer Führung, erfuhren sie von Uwe Berndt, Bürgermeister und Mitglied im Schlossverein, geschichtshistorische Details über das Schloss.

Die Akademie ist eine der wichtigsten privatrechtlichen Ausbildungsinstitute für Musiktherapeuten in Deutschland, in der Studenten eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung durchlaufen. (sand)
A.Schott / 03.07.17
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