Bautätigkeit

Dieser Teil des Forums ist für allgemeine Diskussionen rund um Crossen gedacht.

Bautätigkeit

Beitragvon jhmatz » 26.08.2014, 19:42

in Crossen wird gebaut
:D :D :D :) :) :) :D :D :D
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Haufehaus wird abgerissen

Beitragvon jhmatz » 26.08.2014, 19:56

Bilder vom 26.08.14

Bild

Bild

Bild
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Floßgrabenbrücke verzögert sich

Beitragvon jhmatz » 23.10.2015, 18:47

Bild

aus OTZ 09.10.2015
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

In diesem Jahr soll an drei Brücken in Crossen gebaut werden

Beitragvon jhmatz » 13.01.2016, 17:28

13.01.2016 - 06:38 Uhr
Nach dem Hochwasser Jahr 2013 wird in diesem Jahr an mehreren Überführungen über den Floßgraben und über die Weiße Elster gebaut.

Bild
Die Brücke über den Floßgraben im Crossener Ortsteil Ahlendorf soll zunächst durch ein Provisorium und nächstes Jahr durch eine neue ersetzt werden. Foto: Angelika Munteanu

Crossen. Das Entschlammen des Wasserlaufes vor der Sanierung der denkmalgeschützten Floßgrabenbrücke am Flößerhaus in Crossen ist abgeschlossen. In der nächsten Woche sollen die Baumaschinen für die Brückensanierung anrollen, hat gestern der Bürgermeister Uwe Berndt (Linke) angekündigt. Bis zum 31. März soll die Sanierung abgeschlossen sein.

Zeitgleich wird eine zweite marode Brücke über den Floßgraben an der Bahnüberführung in Ahlendorf abgerissen. Diese Überführung über den Floßgraben soll zunächst durch ein Provisorium ersetzt werden. „Der Bau einer neuen Brücke ist für das nächste Jahr vorgesehen im Zuge des Ländlichen Wegebaus“, erläuterte der Bürgermeister gestern nach einer Vor-Ort-Beratung von Gemeinde, Planern, Freistaat Thüringen und Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung (ALF). Das Provisorium über den Floßgraben sei notwendig, um die Zufahrt insbesondere für die Landwirtschaft zu gewährleisten, erklärt Berndt. Denn in diesem Jahr soll in der Regie des Freistaates auch die Brücke über die Weiße Elster in Ahlendorf durch einen Neubau ersetzt werden. Die Elsterbrücke ist stark beschädigt worden durch das Elster-Hochwasser 2013. Beispielsweise ist ein Stützpfeiler der Brücke gerissen, so dass sie erneuert werden muss.

Angelika Munteanu / 13.01.16 / OTZ
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Ahlendorfer Elsterbrücke 2016 Februar

Beitragvon jhmatz » 22.02.2016, 20:30

Hier paar Bilder

01.jpg
01.jpg (169.42 KiB) 1316-mal betrachtet


02.jpg
02.jpg (187.63 KiB) 1316-mal betrachtet


03.jpg
03.jpg (153.96 KiB) 1316-mal betrachtet


04.jpg
04.jpg (204.97 KiB) 1316-mal betrachtet


Baustelle am 3.316
05.jpg
05.jpg (134.58 KiB) 1108-mal betrachtet


06.jpg
06.jpg (130.46 KiB) 1108-mal betrachtet


07.jpg
07.jpg (154.06 KiB) 1108-mal betrachtet
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Ehemalige B 7 in Hartmannsdorf ab 1. März für Monate wieder

Beitragvon jhmatz » 22.02.2016, 20:34

22.02.2016 - 07:41 Uhr
Bis September wird in Hartmannsdorf unter Vollsperrung der zweite Bauabschnitt ­zwischen Weg der Freundschaft und Raudabrücke in ­Angriff genommen.


Bild
Ab 1. März wird in Hartmannsdorf unter Vollsperrung wieder gebaut. Symbolfoto: Christine Schimmel

Hartmannsdorf. Nachdem der erste Bauabschnitt zur grundhaften Erneuerung der Eisenberger Straße in Hartmannsdorf (ehemalige B 7) vergangenes Jahr abgeschlossen werden konnte, wird nun ab Dienstag, 1. März, hier weiter gebaut.

Bis voraussichtlich 17. September dieses Jahres wird der Bereich der Eisenberger Straße zwischen dem Weg der Freundschaft und der Raudabach­brücke voll gesperrt. Da die Einmündung Flurgraben damit auch gesperrt ist, sind die Grundstücke der Anwohner und Gewerbetreibenden nur über Crossen zu erreichen.

Busse können nicht wie gewohnt halten
Die Vollsperrung hat auch Auswirkungen auf den öffent­lichen Nahverkehr. So teilt die JES-Verkehrsgesellschaft mit, dass die Haltestellen in der Eisenberger Straße nicht angefahren werden können. Die Ersatzhaltestelle befindet sich dafür an der Wendestelle in der Straße „Am Raudabach“.

Die Umleitung zur Vollsperrung führt, wie schon im Vorjahr, über die Autobahn 9, von der Anschlussstelle Eisenberg zur Anschlussstelle Gera-Langenberg der Autobahn 4 und weiter über Bad Köstritz nach Hartmannsdorf und Crossen.

OTZ / 22.02.16 / OTZ
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Floßgraben 2016 Februar

Beitragvon jhmatz » 28.02.2016, 17:09

Die Arbeiten an der Floßgrabenbrücke Nr.1 sind im vollen Gange.
Hier noch ein Foto mit dem Vorsitzenden des Elsterfloßgrabenvereins Frank Thiel.


FG01.jpg
Sieht der Floßgraben nicht gut aus ?
FG01.jpg (214.37 KiB) 1319-mal betrachtet

FG02.jpg
FG02.jpg (203.54 KiB) 1319-mal betrachtet
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Der Entwurf für die Bebauung „Hinter der Kirche“ steht

Beitragvon jhmatz » 02.03.2016, 21:04

Der Entwurf für die Bebauung "Hinter der Kirche" in Crossen nimmt Gestalt an. Das Architekturbüro Sorger machte Vorschläge im Auftrag SIG Silbitz Immobiliengesellschaft mbH Silbitz. Es soll für die Gemeinde Wohnraum schaffen - bevorzugt barrierefrei und für Senioren.


Entwurf Bebauung "Hinter der Kirche" in Crossen von Gast-Gehring Immobilien.

Bildrechte:Architekturbüro Sorger

Bild

Bild

Bild

Firma Gast-Gehring Immobilien
Bild

Bild

Bild

Entwürfe zur Bebauung liegen vor: Eine Chance für die Ortsmitte von Crossen
03.03.2016 - 07:24 Uhr
Für das Wiesengrundstückund den davor liegenden Parkplatz neben der Kirche in Crossen gibt es zwei Entwürfe zur Bebauung. Eine Stadtplanerin hält allerdings beide nicht für optimal.

Bild
Blick auf das Wiesengrundstück hinter der Kirche in Crossen. Hier will die Gemeinde Wohnraum schaffen - bevorzugt barrierefrei und für Senioren. Foto: Susann Grunert

Crossen. Die Gemeinde Crossen will das Wiesengrundstück neben der Kirche und den davor liegenden Parkplatz (an der Hauptstraße) bebauen lassen.

Dafür liegen zwei Entwürfe vor, die Stadtplanerin Jacqueline Quaas vom Büro Quaas-Stadtplaner aus Weimar zum letzten Gemeinderat vergan­gene Woche beurteilt hat. Fazit: Beide Vorschläge sind für den Standort nicht optimal.

Vorschlag eins stammt von der Firma Gast-Gehring Immobilien aus dem oberfränkischen Neunkirchen am Brand. Dieser sieht fünf eingeschossige Häuser vor, mit rund 80 Quadratmetern Wohnfläche, einem kleinen Garten und Garage oder Carport. „Der Nachteil dieses Entwurfs ist die eingeschossige Bebauung“, so Jacqueline Quaas zur Sitzung. Diese Baustruktur sei nicht typisch für Crossen. Auch die Idee mit Carports oder Garage sei zwar für eine Siedlung okay, in der Ortsmitte aber problematisch. „Es liegt immer mal etwas rum, Spielzeug oder Werkzeug, kein schöner Anblick für das Zentrum.“

Bauausschuss wird erneut zum Thema beraten
Wolfgang Maruschky als Geschäftsführer der SIG Silbitz Immobiliengesellschaft stellte den Gemeinde­räten einen Entwurf unter dem Motto „Mehrgenerationen-Wohnen“ für die Fläche vor. An der Hauptstraße könne ein Mehrfamilienhaus entstehen, mit Platz für 15 bis 20 Wohnungen und nach Bedarf Laden- oder Büroräumen. Neben der Kirche sieht das Projekt Reihenhäuser in unterschiedlicher Ausführung vor, je nach Wunsch mit Sattel- oder Flachdach.
Die Wohnraumstruktur sei flexibel, betonte Maruschky. „Das kommt auf die ­Bewerber und deren Wünsche an“, sagte er. Auch ob lieber vermietet oder gekauft wird, müsse sich zeigen. Das Projekt müsse erst vermarktet werden, dann brauche man noch an die zwei, drei Monate, um Bauwerber zu selektieren. Die Gesamtkosten schätzt er auf rund 1,5 Millionen Euro, zwei Drittel davon könnten mit Mitteln der Städtebauförderung finanziert werden.

Stadtplanerin Jacqueline Quaas hob die Zweigeschossigkeit im Entwurf hervor, kritisierte aber die vielen Vor- und Rücksprünge bei den Reihenhäusern. „Das ist schon sehr unruhig und hat eher Siedlungscharakter“, beurteilte sie. Wie der Entwurf von Gast-Gehring Immobilien sei auch die Idee der SIG Silbitz Immobiliengesellschaft nicht schlecht, aber an anderer Stelle wohl besser geeignet. „Das ist ihre Ortsmitte, es ist wichtig, dass sie um eine opti­male Lösung ringen“, riet sie eindringlich. „Das Grundstück ist eine tolle Chance, das Zentrum weiter aufzuwerten und den Ort zu beleben“, fuhr sie fort.

Der Gemeinderat muss die Vor- und Nachteile beider Entwürfe nun abwägen. Klar ist, die Gemeinde braucht einen Investor, da sie die Erschließung des Wiesengrundstückes nicht selbst tragen kann. Bei Gast-Gehring Immobilien sei der vorhanden, bei der SIG Silbitz Immobiliengesellschaft müsste erst noch einer gefunden werden. Ein Baubeginn dieses Jahr sei aber ohnehin nicht realistisch, erklärte die Stadtplanerin. „Für die Grün­fläche muss auf alle Fälle ein ­Bebauungsplan aufgestellt werden“, meinte Jacqueline Quaas. Mit allem Drum und Dran ginge dafür locker ein dreiviertel Jahr ins Land.

Der Bauausschuss wird sich nun zunächst nicht öffentlich noch einmal mit der Thematik befassen. „Wir wollen auf alle Fälle altersgerecht bauen“, betonte Crossens Bürgermeister Uwe Berndt (Die Linke) gestern noch einmal auf Nachfrage.

Susann Grunert / 03.03.16 / OTZ
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Zwei neue Brücken in Crossen eingeweiht

Beitragvon jhmatz » 22.08.2016, 21:53

Bild
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Wohnungsbau steht bevor

Beitragvon jhmatz » 16.03.2017, 18:25

14. März 2017 / 02:00 Uhr

Crossen. In Crossen sollen bald neue Wohnungen hinter der Kirche gebaut werden. Im Gemeinderat hatte der Chef der Silbitzer Immobiliengesellschaft, Wolfgang Maruschky, vorgestellt, wie die Bebauung aussehen könnte. 2,5 Millionen Euro sollen investiert werden. Wie genau die Finanzierung aussehen soll, ist aber noch unklar. Maruschky brachte die Möglichkeit ins Spiel, Fördermittel zu nutzen, etwa für den sozialen Wohnungsbau. Entstehen sollen insgesamt vier Häuser mit jeweils mehreren Wohneinheiten, erläuterte Bürgermeister Uwe Berndt (Linke).

Bereits vom Gemeinderat beschlossen ist der Zuschlag für das Silbitzer Unternehmen. Gebaut werden soll aber nach den Vorstellungen der Gemeinde – über die schon verschiedentlich diskutiert worden sei. Im nächsten Gemeinderat, so der Bürgermeister, solle das Thema abschließend behandelt werden.
OTZ / 14.03.17
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen

Crossen bekommt bundesweit ersten Trainingstunnel für Kat-Sc

Beitragvon jhmatz » 06.04.2017, 07:06

Deutschlandweit erste Tunnelübungsanlage für Feuerwehrleute wird auf Bahnbrache in Crossen/Elster gebaut

Bild
Tunneltraining für Feuerwehrleute auch aus Deutschland in der Schweiz. Foto: Michael Schwabe

Crossen/Erfurt. "Die Pläne der Landesfeuerwehrschule sind bekannt und werden durch die Deutsche Bahn unterstützt", heißt es etwas lapidar auf Zeitungsnachfrage aus der Bahn-Pressestelle in Leipzig.

In Crossen/Elster soll auf derzeit brach liegenden Eisenbahngleisen die deutschlandweit erste Übungsanlage für das Tunneltraining von Feuerwehrleuten entstehen. Das bestätigte auf Nachfrage das Thüringer Innenministerium. Der geplante Übungstunnel soll als Außenstelle der Thüringer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule eingerichtet und betrieben werden, die wenige Kilometer entfernt in Bad Köstritz ihr Domizil hat.

"Für das Tunnelland Thüringen ist eine solche Tunnelübungsanlage enorm wichtig", weiß Michael Schwabe. Der Feuerwehrmann ist Abteilungsleiter in der Berufsfeuerwehr in Erfurt und Beisitzer im Vorstand des Thüringer Landesfeuerwehrverbandes.

Und er gehört zu den Thüringer Feuerwehrleuten, die bereits Tunneltraining absolviert haben. "Das ist bisher nur in der Schweiz möglich", weiß Schwabe. Dort betreibt das Interkantonale Feuerwehrausbildungszentrum (ifa) die bislang beiden einzigen Tunnelübungsanlagen in Europa. Und dorthin werden bislang auch Thüringer Feuerwehrleute als Multiplikatoren zur Ausbildung delegiert.

Im Thüringer Landesfeuerwehrverband sieht man die Notwendigkeit, eine eigene Trainingsanlage aufzubauen. "Thüringen ist ein Tunnelland", sagt Schwabe. Mit der ICE-Neubaustrecke von Erfurt nach Bayern durch Südthüringen beispielsweise wachse die Notwendigkeit, gut ausgebildete Rettungskräfte zu haben, die Bahnreisende in Notfallsituationen aus Tunneln retten können. Zumal die Situation dort einmalig sei mit dem ständigen Wechsel von Tunneln und Brücken und kaum einer freien Strecke dazwischen. Die Feuerwehren in Südthüringen, aber auch in Jena beispielsweise seien auf Tunnelrettungen zwar gut vorbereitet. Künftig würden aber keine Röhren, die schon für den Verkehr freigegeben sind, zu Übungszwecken gesperrt.

Eine Statistik zu Unglücksfällen in Tunneln, bei denen der Brand- und Katstrophenschutz gefordert war, gibt es bislang nicht. Weder der Deutsche Feuerwehrverband, noch der Thüringer Landesverband führen solche Zahlen. Die Zahl der Tunnelbauwerke steigt jedoch – deutschlandweit. Nicht nur bei der Deutschen Bahn in Südthüringen oder Stuttgart etwa, sondern auch auf Flughäfen sowie im U- und S-Bahnbetrieb deutscher Großstädte.

"Unglücksfälle sind eher selten. Aber wenn, dann ist mit vielen Betroffenen zu rechnen", sagt Schwabe. Und wegen der schwierigen Einsatzlage müsse man sich frühzeitig Gedanken machen zu baulichen Übungsanlagen und zur Lösch- und Rettungstaktik. Aus all diese Gründen habe der Landesfeuerwehrverband die Tunnelübungsanlage eingefordert.

"Auf den jetzt brach liegenden Gleisen in Crossen könnte das erste Provisorium der neuen Tunnelübungsanlage schon in der zweiten Hälfte dieses Jahres in Betrieb gehen", heißt es auf OTZ-Nachfrage aus der Landesfeuerwehrschule Das Training könnte starten mit sechs Waggons, die von der Deutschen Bahn AG zur Verfügung gestellt werden – zunächst noch ohne Einhausung.

Voraussichtlich ab 2019 soll die "Tunnelröhre" in einer Halle über den Gleisen für das Training gebaut werden. Zunächst soll ein erster Tunnelabschnitt von 150 Metern Länge errichtet werden. Die Gesamtlänge des Übungstunnels soll perspektivisch etwa 300 Meter betragen aufgrund der Länge von ICE-Zügen. Im Trainingszug sollen gasbefeuerte Hotspots integriert werden, damit Brandszenarien realistisch trainiert werden können. Die Sozialräume für die Feuerwehrleute in Ausbildung sollen voraussichtlich zunächst in einem Container Platz finden.

Vorgesehen ist die Tunnelausbildung in Crossen vor allem für die Thüringer Feuerwehren. Restplätze werden im Rahmen der Initiative Mitteldeutschland für Feuerwehren die Mitgliedsstaaten der Länder Sachsen und Sachsen Anhalt vergeben. Perspektivisch könnte eine Ausbildung auch für Feuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet angeboten werden. Kapazitäten an der zu errichtenden Tunnelübungsanlage wären vorhanden. Eine entsprechende Erweiterung des Lehrgangsangebots sei allerdings von der Ausstattung der Landesfeuerwehrschule mit Lehrpersonal abhängig. Wie viel der Bau der Übungsanlage kosten wird, ist noch offen. "Die Baukosten sind zur Zeit noch nicht seriös bezifferbar", heißt es aus dem Innenministerium. Zum Grundstückskauf laufen die Verhandlungen mit dem Eigentümer, der DB AG.

In Crossen sieht man das Bauvorhaben mit Wohlwollen. "Es ist eine weitere Aufwertung für unseren Ort, wenn hier die europaweit dritte und für Deutschland einmalige Übungsanlage entsteht", sagt Bürgermeister Uwe Berndt (Die Linke). Und es sei gut, wenn auf der Bahnbrache endlich Neues entstehe.
Angelika Munteanu / 06.04.17
jhmatz
 
Beiträge: 1636
Registriert: 27.01.2006, 15:41
Wohnort: Crossen


Zurück zu Allgemeine Themen - Crossen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron